Straubing Mit selbst geschneidertem Mundschutz andere schützen und Zeichen setzen

Nähkönigin der Maskennähgruppe ist Alla Gerbersdorfer. Rund 80 selbsgenähte Unikate schafft sie täglich. Foto: H&M Maskennähgruppe

Nähen! Maskennähen hat flächendeckend immer mehr Menschen angesteckt, etwas aktiv in den eigenen vier Wänden gegen die Corona-Krise zu unternehmen. Mediziner und Wirtschaft betonen zwar, dass diese selbst genähten Masken keinem zertifizierten Schutzstandard entsprechen, aber viele Organisationen, Seniorenheime, Supermarktkassiererinnen, Kindergärtnerinnen oder andere Menschen sind froh, wenn sie welche bekommen.

Neben dem Gefühl, sich und andere ein bisschen besser zu schützen, bringen die bunten Masken auch Farbe und damit ein bisschen Freude zurück. Masken schützen nicht nur den Träger, wobei man sich klar sein muss, dass dies kein hundertprozentiger Schutz gegen eine Infizierung mit Corona ist, aber man sich und seine Mitmenschen indirekt schützen kann.

Eine Anleitung für einen solchen Mundschutz gibt es in der Bildergalerie oben, den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa.plus.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 31. März 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading