Straubing Kinos dürfen wieder öffnen: "Etwas Sichereres gibt es nicht"

Thomas Negele hält Kino-Besuche für sicher. Foto: Stefan Karl

Bayern ist diesmal beinahe das Schlusslicht: Ab 15. Juni dürfen auch im Freistaat als vorletztem Bundesland die Kinos wieder öffnen. Damit ist auch das Bundesland mit den meisten Kinos wieder im Markt. Der Chef des Straubinger Citydoms, Thomas Negele, ist seit gut einem Jahr Präsident des Spitzenverbands der Deutschen Filmwirtschaft (SPIO).

Herr Negele, wie ist denn die Lage der Branche nach fast einem Vierteljahr Lockdown?

Thomas Negele: Wir haben erlebt, wie eine ganze Branche auf null gefahren wird: Ein Riesenapparat von Schauspielern über Beleuchter, Drehorte, Hotels und natürlich Kinos ist zu einem weitgehenden Stillstand gezwungen. Die Kinos haben ihre Hausaufgaben gemacht und Hygienekonzepte für die Wiedereröffnung vorgelegt. Jetzt brauchen wir die richtigen Filme. Die kriegen wir aber nur, wenn genügend Leinwände zur Verfügung stehen. Sie können einen 400-Millionen-Film nicht starten, wenn nicht der Großteil aller Länder mitmacht. Auch deshalb ist das Konjunkturprogramm "Neustart Kultur" der Bundesregierung und der Kulturbeauftragten gerade jetzt ein wichtiges Zeichen.

Die Gastronomie ist auch in Bayern schon länger offen. Die Kinos sind relativ spät dran.

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