"Hier ist für uns der richtige Vibe", sagt Bernhard Hollinger, der seine Tuba am Stadtplatz abgelegt hat, und nippt an einem Eiskaffee. Gerade steht er im Schatten eines Baums am Kaffee-Kiosk. Verschnaufpause für die sechs Musiker aus Amsterdam. Peter Markgraf von der Werbegemeinschaft, der das Programm für den Jazz-Brunch ausgesucht hat, schaut kurz vorbei. Die Musiker und Markgraf kennen sich, die Band war schon einmal ein Straubing. "It is perfect!", ruft einer von ihnen. Auch Markgraf ist sehr zufrieden mit dem Tag. Doch lange können sie nicht ratschen. Die bunten Mardi-Gras-Perlenketten klimpern, die Musiker legen wieder los. Innerhalb weniger Minuten stehen Besucher um sie herum, klatschen und jubeln.

Wie bereitet man sich als Musiker auf einen Auftritt wie den Jazz-Brunch vor? "Wir spielen an so einem Tag gefälligere Sachen, wie zum Beispiel von Norah Jones", antwortet Michael "Eumel" Aumer von der Jazz4mation. Seine Musikerkollegen und er grooven im Schatten des großen Baums vor der Cafébar.

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