Straubing GNTM-Kandidatin Isabell im Interview: "Böse Kritik ignoriere ich"

Isabell Kremer aus Straubing möchte Germany's Next Topmodel werden. Foto: ProSieben

Die 19-Jährige Isabell Kremer aus Straubing hat einen großen Traum: Sie möchte Heidi Klums Herz erweichen und Germany's Next Topmodel werden. Im Interview mit idowa hat Sie über ihre Erfahrungen im Modelbusiness und über den Umgang mit Kritik gesprochen.

idowa: Warum haben Sie sich bei „Germany’s Next Topmodel“ beworben?

Isabell Kremer: Ich verfolge die Sendung nun seit der 6. Staffel und finde die Möglichkeiten, die man geschenkt bekommt, einfach nur toll. Die zahlreichen Reisen in verschiedene Länder und das Kennenlernen neuer Leute inklusive Fotografen, Designer und erfolgreichen Models. Ich sehe es als Möglichkeit für mich, eine Reichweite aufzubauen, um für meine weiteren Ziele, Türen zu öffnen. Denn heutzutage kann man mit einer guten Reichweite so viel erreichen, wie noch nie zuvor.

Die Show als Reichweite zu nutzen, ist sicherlich eine gute Möglichkeit. Viele Models verwenden dafür auch Social Media. Wie sieht es bei Ihnen aus?

Kremer: Social Media ist mir wichtig. Ich teile sehr gerne meine Stimmung, meinen Alltag, meine Erlebnisse und meine Outfits mit Leuten, die mir dabei zusehen wollen. Ich stehe gerne in der Öffentlichkeit.

Es bewerben sich sehr viele Mädchen bei Heidi Klum, weil sie den großen Traum eines Models leben möchten. Das erhöht sicherlich den Druck beim Casting ungemein. Wie war es für Sie, als Sie sich das erste Mal vor der Jury präsentiert haben?

Kremer: Vor Heidi Klum war ich gar nicht so sehr aufgeregt, wie ich es eigentlich von mir erwartet hatte.

Sie haben es unter die besten 50 Titelanwärterinnen geschafft. Nur eine wird die Herausforderungen der nächsten Wochen erfoglreich meistern und gewinnen. Warum denken Sie, dass gerade Sie Topmodel werden?

Kremer: Ich denke, dass jede von uns das Zeug dazu hat, die Show zu gewinnen, sonst wären wir nicht für die besten Top 50 auserwählt worden. Alle Mädels sind super schön und haben eine starke Persönlichkeit.

Der Konkurrenzkampf ist stark. Deshalb ist es sicherlich von Vorteil, vor der Show schon Erfahrungen gesammelt zu haben. Was können Sie vorweisen?

Kremer: Ich habe noch keine wirklichen Erfahrungen gemacht. Dies möchte ich so schnell wie möglich ändern, da ich am Modeln einfach so viel Spaß gefunden habe. Bis jetzt hatte ich nur des öfteren Shootings mit Hobbyfotografen. Demnächst bin ich das Model einer neuen Kollektion und ich möchte mich außerdem bei zahlreichen Modelagenturen weltweit bewerben.

Negative Kritik hat oft mit Neid zu tun

Was erwarten Sie sich persönlich von der Show?

Kremer: Ich freue mich, neue Erfahrungen zu sammeln und all die Mädels kennenzulernen. Ansonsten lasse ich mich überraschen, was auf mich zukommt.

Immer wieder steht die Show in der Kritik. Einige Aussagen greifen sogar die Teilnehmerinnen persönlich an. Wie gehen Sie damit um?

Kremer. Es wird immer Kritik geben, egal in welchem Bereich man tätig ist. Ist es eine konstruktive Kritik, dann nehme ich sie gerne an, denke darüber nach und schaue dann, wie ich diese gut umsetzen kann. Wenn es aber eine negative Kritik ist, die auch etwas mit Neid zu tun haben könnte, dann muss man einfach lernen, diese zu ignorieren, denn meistens haben diese Kommentare keine Gesichter dahinter.

Was sagen Ihre Familie und Freunde dazu, dass Sie bei „Germany’s Next Topmodel“ teilnehmen und als Model groß herauskommen möchten?

Kremer: Alle waren total begeistert und meinten, dass sie schon ewig auf genau diesen Moment gewartet haben. Ich hatte die komplette Unterstützung von jedem. Und dafür bin ich auch jedem einzelnen sehr dankbar. Denn wenn man zu spüren bekommt, dass jeder hinter dir steht, geht man auch komplett selbstbewusst an die ganze Sache ran.

Nehmen wir an, Sie gewinnen die Show. Welchen Traum möchten Sie sich dann erfüllen?

Kremer: Ich möchte erfolgreich sein.

Zur Person

Isabell Kremer ist 19 Jahre alt, hat die Ursulinen Realschule abgeschlossen und geht derzeit auf die Fremdsprachenschule Kasberger Wildmann. Sollte es für sie in der Modelbranche gut laufen, würde sie dort gerne beruflich tätig sein. Ansonsten möchte sie das Abitur machen, um danach in München auf die Akademie für Mode und Design zu gehen. In ihrer Freizeit reist sie und zeichnet. An Straubing gefällt ihr die gastronomische Vielfalt. Zudem werde die Stadt immer moderner. Sie besucht gerne das Gäubodenvolksfest. Auf dem Festplatz genießt sie das kulinarische Angebot und hat in Fahrgeschäften Spaß. 

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