Straubing Flutpolder-Diskussion: Alle verstehen alle Seiten

Die oberen Anlieger der Donau sind klare Gegner von Flutpoldern, da ihr Grundwasser bereits jetzt bedenklich hoch ist. Foto: Ulli Scharrer

Emotionen und Anschuldigungen kochten auf dem Podium und im Publikum beim Diskussionsabend mit rund 1000 Teilnehmern unter dem Motto "Flutpolder: Überflüssige Monsterbauten oder überfällige Lebensretter?" am Mittwochabend in der Joseph-von-Fraunhofer-Halle teilweise lautstark hoch. Wir haben Straubinger Politiker, die dabei waren, gefragt, wie sie die Podiumsdiskussion mit Publikumsfragen fanden.

"Man hat gemerkt, und das war jedem klar, dass bei diesem Thema viele Emotionen drin sind - und Sorgen und Ängste", erklärt Oberbürgermeister Markus Pannermayr (CSU) und fügt hinzu: "Trotzdem ist es gestern gelungen, die Positionen auszutauschen. Das finde ich positiv. Es ist immer besser, im Gespräch zu sein, als nur übereinander zu reden." Die Stimmung sei auch durch das Verhalten der Politik zu erklären, mit dem permanenten Hin und Her: Polder werden gebaut, werden nicht gebaut. Das habe Vertrauen kaputtgemacht. "Das ist ein Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte."

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