Straubing Feriengeschwächte #FridaysForFuture in der Innenstadt

Etwa 150 junge Menschen kamen zur Kundgebung #FridaysForFuture in Straubing. Foto: Stefan Karl

Etwa 150 junge Menschen haben sich am Freitagvormittag unter dem Banner der #FridaysForFuture-Bewegung am Theresienplatz in Straubing versammelt. Damit blieb die Demonstration deutlich hinter den Teilnehmerzahlen ihrer Vorgänger zurück.

Fairerweise sei gesagt: Es gab diesmal keine Schule zu schwänzen. Die #FridaysForFuture dürften also diesmal ausschließlich echte "Überzeugungstäter" versammelt haben. Mittlerweile fast schon Tradition bei den Straubinger #FridaysForFuture sind die Auftritte des Straubinger Liedermachers Michael Wüllner - er sorgte auch dieses Mal für die musikalische Umrahmung.

Das Motto war passenderweise "Der Klimawandel kennt keine Ferien" - zentrale Forderung der Demonstranten war "mehr Klimagerechtigkeit".

Die Kundgebung wurde laut polizeilichen Schätzungen von etwa 120 Personen mitverfolgt. Um fünf vor zwölf setzte sich der Demonstrationszug mit einer erweiterten Demoroute, die dieses Mal am Unverpackt-Laden in Straubing vorbeiführte, in Bewegung. Während des Zugs wuchs die Teilnehmerzahl auf etwa 150 Personen an. Während des Demozugs gab es außerdem eine "Silly walk" Aktion. Die "Zettelaktion", bei dieser die Demonstranten ihre persönlichen Forderungen auf Kärtchen schreiben können, wird auch weitergeführt.

Info: 

In einer früheren Version dieses Artikels hieß es, dass etwa 50 bis 60 Teilnehmer bei der Demonstration anwesend waren. Laut polizeilichen Schätzungen wuchs die Zahl im Laufe der Veranstaltung aber auf etwa 150 Personen an. Wir haben den Artikel daher entsprechend korrigiert. 

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