Straubing Erste Jahresversammlung des Fördervereins für die Karmeliten

Der Vorstand des Fördervereins für die Karmeliten in Straubing blickt auf ein erfolgreiches erstes Jahr zurück (v.l.): Alfons Huber, Franz Karl, Klaus Meixner, Petra Neuberger, Claudia Griessl, Vorsitzende Monika Schneider-Stranninger, Andreas Fuchs, Pater Jim und Thomas Höpfl. Foto: Josef Unterholzner

Bei ihrer ersten Jahresversammlung blickten die Mitglieder des Fördervereins für die Karmeliten in Straubing am Donnerstagabend auf eine arbeits- und erfolgreiches erstes Vereinsjahr zurück.

Der Vorstand um Vorsitzende Monika Schneider-Stranninger präsentierte den rund 45 des aktuell 106 Mitglieder starken Vereins eine lange Liste von Veranstaltungen und einen sehr positiven Kassenbericht. Bis die indischen Patres ins Karmelitenkloster einziehen können, werde es aber noch einige Zeit dauern: "Wir werden noch einen sehr langen Atem haben müssen."

Die erlösende Nachricht, dass der Freistaat das Kloster von der deutschen Ordensprovinz der Karmeliten kauft, war die wichtigste des vergangenen Jahres, betonte Monika Schneider-Stranninger in ihrem Tätigkeitsbericht. Der Vertrag wurde unterzeichnet, das Kloster geräumt, die Übergabe vollzogen. Nicht jeder Schritt sei dabei schmerzlos gewesen. Die deutschen Karmeliten hätten die hohe emotionale Betroffenheit der Straubinger unterschätzt und viele Leute mit der Art und Weise ihres Vorgehens vor den Kopf gestoßen.

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