Straubing Eine Fahrt wie die Liebe

Wo geht´s zur Hölle? Oder wollen Sie lieber in den Himmel hinauffahren? Die Hexenschaukel bietet beides, seit 125 Jahren. Und hat dabei jeden wieder im Paradies, dem Volksfest, abgesetzt. Foto: Ulli Scharrer

Die Hexenschaukel wird heuer 125 Jahre alt, wir erklären (fast) 125 Fragen dazu.

"Eine Fahrt wie die Liebe, die muss man auch erleben, erfahren, erleiden", lautet ein Wahlspruch der Verschaukler-Crew, deren historisches Fahrgeschäft, die Hexenschaukel, heuer 125 Jahre alt wird. Schaukelbuben müssen lustig sein, um den Leuten eine Freude zu machen, erklärt Bernhard Schiedeck, der vielleicht außerhalb des Volksfestplatzes so genannt wird, vorm Greindl-Zelt heißt er für alle Berni. In der alten Hexenschaukel ist eine Fahrt immer noch ein Vergnügen. Wiederholungstäter gibt es eine Menge (Kinder bringen sogar Zeichnungen vorbei) und wer noch nicht drin war, wird charmant oder direkt zu einer Verschauklung aufgefordert, vom letzten Rekommandeur des Volksfestes. "Hexenschaukel, des is wie Fünfer-Looping für Fortgeschrittene", erklärt Berni mit einem verschmitzten Lächeln.

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