Straubing Eichenprozessionsspinner: "Bloß nicht selbst abflammen"

Gartenbesitzer dürfen die Gespinste nicht selbst entsorgen, sondern müssen eine Fachfirma damit beauftragen. Foto: Daniel Bockwoldt/DPA

Ein Experte gibt Tipps, wie man mit dem Eichenprozessionsspinner umgehen sollte.

Die Stadtgärtnerei hat die deutschlandweit tätige Firma Rentokil mit Hauptsitz in Nürnberg damit beauftragt, die Nester des Eichenprozessionsspinners zu entsorgen. "Wir haben gerade Hauptsaison und sind mit drei Teams in der Region Niederbayern-Oberpfalz unterwegs", verdeutlicht Thomas Höchstetter-Nelz.

Mit seinem Mitarbeiter Carlos Irribarra ist er in nächster Zeit oft in Straubing zu sehen: Die beiden professionellen Schädlingsbekämpfer sollen das Stadtgebiet vom Eichenprozessionsspinner befreien. Das Gelände rund um den Großparkplatz Am Hagen hat wegen des bevorstehenden Volksfests momentan Priorität. "Es ist schon erstaunlich", sagt Höchstetter-Nelz. "Vor zehn Jahren hat vom Eichenprozessionsspinner niemand Notiz genommen und nun breitet er sich so rasant aus."

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