Straubing Die BDKJ-Diskussion aller Parteien gerät eine Spur zu umfangreich

Diskussionsleiterin Tanja Köglmeier vom BDKJ Regensburg, die Spitzenkandidaten Karl Ringlstetter (Linke), Simon Bucher (AfD), Peter Stranninger (SPD), Markus Pannermayr (CSU), Michael Keil (FDP), Stephan Weckmann (FW), Feride Niedermeier (Grüne) und Karl Dengler (ÖDP). Foto: Wolfgang Engel

Kurz vor 19 Uhr haben sie noch Zusatztische und Stühle gebracht, der Andrang war größer als offenbar erwartet. Gut 60 Interessierte sind es letztlich, die zur BDKJ-Podiumsdiskussion in den Pfarrsaal St. Jakob kommen. Aber eine Diskussion im eigentlichen Sinne wird es leider nicht.

Sechs OB-Kandidaten sitzen da vorne, plus die Spitzenkandidaten der zwei Parteien, die keinen OB-Kandidaten aufgestellt hatten: Acht Menschen insgesamt, eindeutig zu viel für eine Diskussion. Diskussion heißt ja Argumente austauschen und auch hinterfragen. Das aber braucht Zeit, von der nicht genug da ist, wenn acht Diskutanten einigermaßen gleichberechtigt zu Wort kommen sollen. Was also bleibt, sind zu jeder Frage acht Statements im 90-Sekunden-Takt. Die einzelnen Charaktere, Persönlichkeiten, können da nicht sichtbar werden. Darum aber müsste es gehen.

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