Straubing Das sind die 21 Neuen bei der Feuerwehr

 Foto: Ulli Scharrer

Geschafft! Die 21 Männer und Frauen können nun ihrer Geschlechtsbezeichnung ein "Feuerwehr" vorn hinzufügen. Zwischen 16 und 52 Jahre sind die 16 neuen Feuerwehrmänner und fünf Feuerwehrfrauen alt.

Vom Schüler, Auszubildenden, Versicherungsvertreter, Flüchtling oder Ingenieur erstreckt sich der Hintergrund der "Feuerwehr-Azubis". Die Aufnahme in den aktiven Dienst ist aber nicht wie bei anderen Vereinen mit einer Unterschrift möglich. Damit man in Stiefel, feuerfeste Jacke und Hose schlüpfen darf und sich mit seinem Helm auch die Verantwortung für sich, seine Kameraden und die Menschen, denen es zu helfen gilt, aufsetzen darf, gilt es Ausbildung und Abschlussprüfung zu schaffen. Bei Letzterem haben wir zugeschaut.

"Der rote Punkt darf weg!" Der Satz von Stadtbrandrat Stephan Bachl zaubert ein zufriedenes Grinsen auf die Gesichter. Mit dem Aufkleber am Helm wurden die Neuen markiert, er machte bisher klar, dass man nicht auf einen Einsatz mitfahren darf. Die ersten kratzen schon, könnte ja sein, dass gleich ein Einsatz kommt. "Der Grundstein für das Leben in der Feuerwehr ist gelegt", freut sich Stadtbrandmeister Hubert Blaim, der mit vielen anderen "Alten" die Ausbildung seit Januar geleitet hat. Alle haben ihre Freizeit an Samstagen dafür eingesetzt. Und der nächste Satz wird auch freudig begrüßt: "Ihr bekommt jetzt dann Piepser, um das zu tun, warum wir hier sind: Zu kommen, wenn einer Hilfe braucht."

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 06. März 2018.

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