Lebensraum schaffen für Reh, Hase und Fasan, für Insekten und Vögel: Viele Landwirte sind dazu bereit. Dafür bewirtschaften sie bestimmte Fläche nur eingeschränkt. Ihr Engagement für Natur und Umwelt wird durch das bayerischen Kulturlandschaftsprogramm (Kulap) unterstützt. Landwirte können dafür noch bis zum 22. Februar Anträge stellen.

Hans Laumer ist Wildlebensraumberater für Niederbayern am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Straubing, Fachzentrum für Agrarökologie. Er weist anläßlich des Jahres der Biodiversität auf das Kulap hin, das Fördermöglichkeiten für Maßnahmen zum Erhalt unserer Landwirtschaft, zum Wohl der Vögel und Insekten sowie dem jagdbaren Wild bietet. Dafür werden in den Bereichen Klimaschutz, Boden- und Wasserschutz, Biodiversität und Artenvielfalt sowie Kulturlandschaft verschiedene Maßnahmen von den Landwirten umgesetzt.

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