Das Coronavirus bremst uns alle aus und bringt das soziale Leben quasi zum Stillstand. Die Zeit daheim können wir jedoch auch positiv nutzen - zum Beispiel, um den eigenen Garten mal wieder auf Vordermann zu bringen. Wir haben uns umgehört und wertvolle Tipps gesammelt, was Bäumen, Sträuchern, Pflanzen und Beeten jetzt besonders guttut.

Spaten und Harke liegen bei vielen dank der milden Temperaturen schon bereit und die Gartenhandschuhe warten nur darauf, angezogen zu werden. "Alle Stauden und Ziergräser freuen sich jetzt über besondere Pflege", bestätigt Harald Götz, Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt Straubing-Bogen. Dazu zählen zum Beispiel Rittersporn, Staudenmohn, Fetthenne oder Pfingstrosen. "Bevor hier bald die ersten Austriebe erscheinen, sollten jetzt die oberirdischen Pflanzenteile einige Zentimeter über dem Boden abgeschnitten werden", erklärt der Fachmann. Das Schnittgut eigne sich dann auch gleich hervorragend als Strukturmaterial im Kompost.

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