Bluval-Samstag bläst zum 25. Mal frischen Wind durch die Innenstadt.

"Nichts gegen euch", spricht Alexander Schulze ins Mikrofon, "aber des is mit Kühen scho a ned schlecht." Das Publikum am Theresienplatz versteht, was er meint, und lacht auf: Schulze dirigiert mehr als 25 Alphornbläser, deren monotones, alles überdröhnendes Brummen wie dafür gemacht ist, von Gebirgswänden widerzuhallen. Man denkt unweigerlich - auch zwischen Stadtplatzfassaden statt Dreitausendern - an käuende Rinder auf sattem Grün. Die Kuhglocken lautlos, weil die Luft dick ist vor Hörnerdröhnen. Die Niederbayerischen Alphörnbläser waren erstmals am Bluval-Samstag dabei, anlässlich des 25. Geburtstags des Festivals. 25 Bläser zu 25 Jahren Bluval, das war die Idee, erzählt Schulze - es sind dann sogar mehr als 25 Bläser geworden.

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