Straubing Bernauer-Festspiele feiern mit Ministerpräsident Premiere

Geliebt vom Volk, verhasst beim Adel und hingerichtet in den Donaufluten: Agnes Bernauer (Kristina Kohlhäufl), die Baderstochter aus Augsburg, wird vom Festspielverein wieder groß inszeniert. Foto: Ulli Scharrer

Die Hinrichtung ist angerichtet - neu erzählt mit rund 120 Sprechrollen bei insgesamt 332 dargestellten Charakteren, verkörpert von 124 Mitspielern. Am kommenden Freitag ist Premiere der diesjährigen Agnes-Bernauer-Festspiele in Straubing. Die Liebesgeschichte wird blutiger und menschlicher.

Natürlich stirbt die Augsburger Baderstochter den Wassertod, weil sie unstandesgemäß den Herzogssohn Albrecht geheiratet hat. Die Geschichte ist bekannt, aber wie die tragische Liebe bildgewaltig inszeniert wird, das ist diesmal (fast) ganz anders. Zusammen mit Teja Fiedler (Stern-Korrespondent, Germanist, Historiker und Schriftsteller) hat Regisseur Andreas Wiedermann die Geschichte der Agnes Bernauer neu geschrieben. Actionreicher (mit Ritterschlacht) und einfühlsamer (mit menschlichen Zügen der "Bösen", Herzog Ernst und Beatrix) wird das große Volksschauspiel wieder zum Festspielereignis für die ganze Familie.

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