Straubing Bayerische Demenzwoche: "Es gibt viele stille Helden"

Die Betreuung von Menschen mit Demenz ist eine tägliche Herausforderung, für die man sich aber mit dem Erfahrungsschatz von Fachleuten besser wappnen kann. Hilfe anzunehmen, ist jedenfalls kein Zeichen von Versagen. Foto: David Hecker/dpa

240.000 Menschen in Bayern sind von Demenz betroffen. Grund genug für das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, vom 13. bis 22. September, in der ersten Bayerischen Demenzwoche, einen Bewusstseinswandel im Umgang damit voranzubringen.

Auch das Bündnis für Familie und der Förderverein der Altenpflegeschulen in Aiterhofen beteiligen sich in Straubing mit Aktivitäten. Eines stellen Fördervereins-Vorsitzende Saskia Brehm und Ursula Bauer vom Bündnis für Familie aber gleich klar: Es geht hier nicht um ein kurzes ministeriell angefachtes Strohfeuer. Davon haben Demenzkranke und ihre Angehörigen nichts. Sie brauchen ganzjährig Ansprechpartner, Angebote, Anlaufstellen. Und beide Institutionen bieten das auf ihre Weise - aus Überzeugung. Dennoch begrüßen beide die Initiative des Staatsministeriums, denn sie lenke den Blick der Öffentlichkeit auf die Problematik Demenz und erreiche womöglich Menschen, die nicht mit dem Thema konfrontiert sind.

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