Das musikalische Spektrum des Gitarristen Andreas Dombert könnte kaum breiter sein: Experimentelles mit Videokunst und Elektronik in Urban Jazz, Jazz-Metal mit "Panzerballett", das Gitarrenquartett Night of Jazzguitars, vier Jahre auf Tour mit der Pop-Sängerin Claudia Koreck, unterwegs mit der Tango-Formation Quadro Nuevo - um nur einige Projekte zu nennen.

Von Kritikern im In- und Ausland wird er hochgelobt, er sei ein "Saiten-Dompteur", der "Jazz-Gitarrist der Zukunft". Zwei große Erfolge feierte der gebürtige Straubinger im vergangenen Jahr: eine Echo-Nominierung (Kategorie Jazz, Gitarre national) und den Kulturförderpreis der Stadt Regensburg.

Beides große Auszeichnungen, die er sich auch mit seinem Album "35" erarbeitet hat. Mit diesem Album, in das er sehr viel Herzblut, Zeit und Energie gesteckt hat, spielt er am "Rivertone"-Samstag, 21. Juli, vor Weltstar Till Brönner, dem "Jazz Trumpet Gentleman", und dem "Tribute to Gotan Project". Für sein "35"-Trio hat sich Dombert zwei seelenverwandte Mitstreiter geholt. Über die, über sich und seine Musik hat er im Vorfeld mit der Rundschau gesprochen.

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