Hauptausschuss in Straubing "Fahrradfreundliche Kommune": 25 Prozent Radler-Anteil angepeilt

Die Stadt will noch fahrradfreundlicher werden. Foto: Ulli Scharrer

Einstimmig hat der Haupt- und Finanzausschuss am Montagabend seine Fahrradfreundlichkeit bekundet. Ziel ist demnach, den Radverkehr weiter so zu fördern, dass ein 25-prozentiger Anteil am Verkehrsaufkommen ("Modal-Split") bis 2027 erreicht wird. Mindestens fünf Prozent mehr, als man sich bisher vorgenommen hatte.

Dass der Radverkehr als "wesentlicher Bestandteil einer stadt- und umweltverträglichen Mobilität" anzusehen ist, ist im Stadtrat unumstritten. Vielmehr erwarten sich Feride Niedermeier (Die Grünen) und Karl Dengler (ÖDP), die fünfprozentige Steigerung noch zu übertreffen. Das Klimaproblem sei schwerwiegender als Corona, sagte Dengler. Der Radverkehr sei das Verkehrsmittel der Zukunft. Hier lasse sich mit vergleichsweise wenig Geld viel erreichen. Die fünf Prozent Steigerung seien nicht wenig, argumentierte der OB, für dieses Ziel müsse schon einiges bewegt werden.

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