Straubing 11.000 Besucher bei Bluetone - Super Stimmung mit BossHoss, Cro und Nigel Kennedy

Bilder vom Auftritt von "The BossHoss". Foto: Ulli Scharrer Quelle: Unbekannt

Über 11000 Besucher verzeichnete das diesjährige Bluetone-Festival am Hagen, Ralph Huber, einer der Hauptorganisatoren ist damit sehr zufrieden. Vor allem weil die Stimmung so ausgezeichnet war. Und das vor und hinter der Bühne. Ein großes Lob geht daher an die zahlreichen freiwilligen Bluetone-Mitarbeiter. "Wir werden immer wieder von den Künstlern angesprochen, wie nett alle in Straubing sind. Das fängt bei den Fahrern an, geht über die Backstage-Crew, das Catering-Team, den Getränkeverkäufern und alle anderen, die mit anpacken", freut sich Huber. Mit solch tollen Mitarbeitern habe man sich in der Veranstaltungsszene schon einen Namen gemacht.


"Absolut cool war die Show von BossHoss, die echtes Rock'n'Roll-Feeling nach Straubing brachten", erklärt Huber. "Cro" ist mittlerweile so groß, das Olympia-Stadion in München ist für sein Konzert im Herbst schon ausverkauft und wahrscheinlich wird er der Headliner von Rock im Park nächstes Jahr, erklärt er. Wir sind wahrscheinlich das kleinste Konzert, das er dieses Jahr gibt. Aber wir haben es geschafft, dass "Cro" hier spielt, freut sich der Veranstalter. Musikalisch setzte natürlich der Jazz-Samstag seine Bestnote mit Nigel Kennedy und Nils Landgren und seiner Funk Unit. Und das Chris de Burgh seine Europa-Tournee in Straubing startet, macht Huber auch ein bisschen stolz. Nur etwas heiß war es halt.


Wichtig sei aber auch immer die Nachwuchsarbeit, da habe man auch wieder einige junge Künstler unterstützt, für die es etwas Besonderes ist, am selben Abend wie national oder international erfolgreiche Künstler zu spielen. Abbauarbeiten, Abrechnungen und andere Dinge halten jetzt das Organisationsteam noch bis zum Volksfest auf Trab. Danach wird aber schon wieder geplant für Bluetone 2015. Ralph Huber will gern schon im Herbst "den ersten Knaller" präsentieren. Wünsche werden gerne angenommen, allerdings denkt er, dass der meist geäußerte Wunsch doch etwas schwierig sein wird: Robbie Williams wird immer wieder gewünscht.

 

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