Stichwahlen im Landkreis Kelheim Vier Chefsessel in Ratshäusern zu besetzen

Stichwahl in Wildenberg (von links): Wolfgang Brich (Junge Liste), Winfried Roßbauer (CSU) Foto: Redaktion Hallertauer Zeitung/Archiv

Vier Chefsessel in den Rathäusern des Landkreises Kelheim sind am nächsten Sonntag noch zu besetzen.

In den Städten Mainburg, Kelheim und Riedenburg sowie in der Gemeinde Wildenberg wird in einer Stichwahl über die künftigen Bürgermeister entschieden. Dabei stehen sieben Männer und eine Frau zur Wahl. Der Wahlgang selbst wird wegen der augenblicklichen Corona-Lage als Briefwahl abgewickelt.

Während sich in den übrigen 19 Kommunen, in denen am vorvergangenen Sonntag gewählt wurde, die designierten Bürgermeister bereits auf ihr neues Amt vorbereiten können, müssen acht Kandidaten noch zittern. Während die Konstellation in Mainburg so zu erwarten war, kam es doch überraschend, dass die Amtsinhaber in Kelheim und Riedenburg in die zweite Runde müssen. In Wildenberg war die Abwahl von Marion Schwenzl nach acht Amtsjahren beinahe schon eine Sensation.

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