Steinkirchen Holzlandböllerschützen feiern 30-jähriges Bestehen

Gruppenfoto der Holzlandböllerschützen Kögning. Foto: hk

Die Holzlandböllerschützen feierten am Pfingstsamstag ihr 30-jähriges Vereinsbestehen, das mit einem Böller- und Kanonentreffen auf dem Sportplatzgelände des FSV Steinkirchen verbunden war.

Hierzu fanden sich 16 Böllerschützengruppen aus Zustorf, Pesenlern, Langenpreising, Fraunberg, Hofgiebing, Eitting, Isen, Parkstetten, Kirchasch, Walpertskirchen, Notzing sowie aus den Nachbargauen Dorfen und Haag/Wasserburg ein, dazu die Kanonen der Krieger- und Soldatenkameradschaften aus Kirchberg, Hohenpolding, Fraunberg, Steinkirchen, Taufkirchen und Gebensbach. Zum Platzschießen fanden sich viele Zuschauer, darunter zahlreiche Ehrengäste, ein.

Sie verfolgten vom Sportheim aus die fünf durchgeführten Schussfolgen, die mit viel Beifall quittiert wurden. Anschließend ging es zurück ins Festzelt. Nach der Begrüßung berichtete Schussmeister Hans Ertl über die Vereinsgeschichte der Holzlandböllerschützen. Diese wurden als Unterabteilung der Stephanstaler Schützen am 18. Dezember 1989 im Gasthaus Bart in Kögning aus der Taufe gehoben. Insgesamt umfasste die Gruppe zwölf Gründungsmitglieder, wobei Josef Eibl zum Schussmeister gewählt wurde. Zu den unvergessenen Auftritten in den letzten 30 Jahren zählte unter anderem 1997 die Verabschiedung des damaligen Präsidenten des deutschen Bauernverbandes, Constantin Freiherr Heeremann, in Bonn/Bad Godesberg. Die "hervorragende Führung" der...

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