Starkbierfest in Straubing Hilft der Coronator gegen Corona?

Anstoßen auf einen schönen Starkbieranstich mit dem süffigen Coronator der Arco-Brauerei (von links) Stadtrat Peter Mittermeier (2.v.l.), Wirt Thomas Ammer (3.v.l.), Stadtrat Stephan Weckmann (4.v.l.) und Hans Artmann (2.v.r.), Niederlassungsleiter der Brauerei in Straubing. Foto: Wilfried Schaffrath

Er ist schon ganz schön stark mit seinen extra eingebrauten 19 Prozent Stammwürze und 7,5 Prozent Alkohol. Die Rede ist von einem altbayerischen dunklen Doppelbock, malzbetont und sehr süffig: dem Coronator - das Brot der Fastenzeit. Gute Stimmung und viele fröhliche Menschen: das war der Starkbieranstich der Arco-Brauerei in der Fraunhofer-Halle.

Leider mussten die Feierwütigen auf die ansonsten so schwungvollen Worte des Brauereidirektors Holger Fichtel verzichten, denn der genoss ein paar freie Tage. Hans Artmann übernahm kurz und knapp die Begrüßung. Aber zurück zum Starkbier. Wasser, Hopfen, Hefe, Malz und die Erfahrung und das Fingerspitzengefühl in der Kunst, das beste Bier brauen zu wollen, lassen am Ende den Coronator entstehen. Gut für die Brauerei, denn in einer der ältesten überlieferten Bierschankordnung heißt es ganz klar: Bierpanscher werden in ihren Fässern ertränkt oder so, lange mit Bier vollgegossen, bis sie ersticken.

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