Stadionsanierung im Zeitplan Erstes Heimspiel unter dem neuen Dach

Linien und Werbung sind schon mal unter dem Eis. Ab Frühjahr 2020 wird die Kältetechnik erneuert. Foto: Thomas Beißner

Das erste Heimspiel nach der Sanierung steht an: Der EVL erwartet am Freitag volles Haus.

Es hat was gefehlt in letzter Zeit in Landshut: Das Wohnzimmer der Sportstadt war vorübergehend geschlossen. Das ist nun vorbei: 173 Tage nach dem Oberliga-Finale gegen die Tilburg Trappers trägt der EVL am Freitag endlich wieder ein Heimspiel im Stadion am Gutenbergweg aus. Der erste Abschnitt im Rahmen der Generalsanierung der altehrwürdigen Spielstätte konnte planmäßig zu Ende gebracht werden, so dass dem Eröffnungsbully am Freitagabend um 19.30 Uhr gegen die Eispiraten Crimmitschau nichts mehr im Wege steht.

Nach dem Abbruch des alten Dachs im Sommer vermittelt die neue Konstruktion beim Betreten der Arena ein deutlich anderes, großzügigeres Raumgefühl. In Verbindung mit dem ebenfalls neuen Videowürfel (wurde beim Testlauf für "sehr gut" befunden, so Architekt Thomas Dumps vom Landshuter Büro Feigel-Dumps) erinnert beim Blick nach oben so gut wie nichts an das gute alte, leider marode gewordene Stadion. Zudem ist seit Montag das Eis, mit dessen Aufbereitung letzte Woche begonnen wurde, mit Linien und Werbung versehen, so dass auch diesbezüglich bei den Verantwortlichen die Daumen nach oben gehen. Rein formal, bekräftigt Michael Versch vom städtischen Baureferat, seien "alle Abnahmen erfolgt"; auf gut Deutsch: Es ist angerichtet für das erste Match unter dem neuen Dach.

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