Colombo - Nach den verheerenden Osteranschlägen in Sri Lanka hat sich die Terrororganisation IS auch zum jüngsten Blutvergießen an der Ostküste des Landes bekannt. Drei IS-Kämpfer hätten Sicherheitskräfte in einen Hinterhalt gelockt und schließlich mit ihren Sprengstoffgürteln in die Luft gesprengt, teilte der IS über sein Sprachrohr Amak mit. Dabei seien 17 Polizisten getötet worden. In der Nacht zum Samstag waren nach mehreren Explosionen in einem Haus im Osten Sri Lankas 15 Leichen entdeckt worden. Das Gebäude sollte im Zuge einer Anti-Terror-Razzia von Polizisten und Soldaten gestürmt werden.