Spieleparadies Regensburg auf den Spuren von Liliput

Lange Schlangen beim Arbeitsamt. Alle wollen einen Job. Foto: Gewehr

"Alle zwei Jahre wieder" heißt es mittlerweile zum 7. Mal für den Spielspaß "Mini-Regensburg". Jetzt können Kinder zwischen acht und vierzehn Jahren wieder auf dem Gelände der Albert-Schweizer-Realschule, der Willi-Ulfig-Schule, der Grundschule für Vielfalt und Toleranz und in der Städtischen Sporthalle Nord die Stadtgesellschaft realistisch nachspielen. Stadtrat Dr. Thomas Burger eröffnete die vom Amt für kommunale Jugendarbeit organisierte Ferienfreizeit, die noch bis zum 14. August läuft.

Wessen größter Traum ist es, Feuerwehrmann zu sein? Wer wollte schon immer mal als rasender Reporter über alle Ereignisse in der Stadt berichten? In Mini-Regensburg ist das seit 2007 möglich. Ungefähr 50 Spielstationen mit rund 750 zu vergebenden Arbeitsplätzen laden die Kinder ein, sich mit ganz unterschiedlichen Berufen zu beschäftigen, in der Gesellschaft zu agieren und sein eigenes Geld zu verdienen und auszugeben.

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