SPD-Mietenstopp Mehr Wohnungen - Fehlanzeige

Thorsten Schäfer-Gümbel und Andrea Nahles schlagen vor, die Entwicklung der Mieten an die allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Foto: dpa

Zwanzig Euro pro Quadratmeter in ordentlicher Wohnlage - das ist kein Fantasiepreis, sondern gelebte Alltäglichkeit in einer Großstadt wie München.

Der Befund ist schon lange klar: Die Mieten haben eine Größenordnung erreicht, die es sogar Gutverdienern nicht mehr möglich macht, eine innerstädtische Behausung zu finden. Ganz zu schweigen von den Beziehern mittlerer und unterer Einkommen. Gerade die sind es aber, die das städtische Leben aufrechterhalten, vom Polizisten bis zur Krankenschwester.

Was aber ist geschehen, um diesem Missstand abzuhelfen? Viel Aktionismus, jedoch wenig Wirksames. Nun will die SPD einen neuen Anlauf nehmen, um die Dinge in den Griff zu bekommen. Mit einem Zwölf-Punkte-Programm sollen die zum Teil dramatischen Steigerungen begrenzt werden, vor allem mit der Vorgabe, dass Mieten nur noch im Gleichklang mit der Inflationsrate steigen dürfen. Hinzu kommen noch einige andere Punkte, die die Mieter besser absichern sollen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 10. September 2018.

 
 

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