Sonderausstellung in Mainburg "Das Evangelium in Bildern" eröffnet

Ein Teil der Krippe zeigt die Taufe Jesu durch Johannes den Täufer. Foto: Klaus Kuhn

Die Sonderausstellung "Das Evangelium in Bildern", die am Sonntag im Mainburger Stadtmuseum in der Alten Knabenschule endlich eröffnet werden konnte, nachdem sie coronabedingt monatelang hat verschoben werden müssen, ist für alle Verantwortlichen, allen voran Museumsleiterin Renate Buchberger, ein echtes Highlight.

Begonnen hat das Projekt mit einer spannenden Schenkung an das Museum: Drei Leinwand-Tafeln, die eine "Stadt von Herodes" zeigen sollen, aber bei Licht betrachtet viel von dem offenbaren, was unter "künstlerische Freiheit" abgelegt werden kann und muss. Dennoch sind es Kunstwerke, die es allein schon wert sind, gezeigt zu werden. "Es war ein Zufall, dass wir angesprochen worden sind, ob wir diese Tafeln gebrauchen können", erzählte Buchberger bei der Eröffnung und deutete an, dass das ganze Team schon längst unter die Jäger und Sammler gegangen ist, was mögliche Museumsschätze angeht.

 

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