Auch in der Region gibt es Solidarische Landwirtschaften. Vorne dabei: Landshut, Regensburg und Passau. Drei Experten stellen ihre Projekte vor und erklären, wie jeder dabei mitmachen kann.

Was ist das Besondere an einer Solidarischen Landwirtschaft?

Kevin Rubenberger: Wir schaffen alles gemeinsam, obwohl die meisten Mitglieder ehrenamtlich arbeiten. Das ist nicht selbstverständlich und daher besonders schön. Wir wollen nicht meckern, sondern etwas selber so machen, wie wir uns wohlfühlen. Das ist echt ein cooler Spirit, der einen mitreißt.

Wolfgang Stegmair: Bei uns soll Gemeinschaft entstehen. Das Besondere ist die Mitarbeit, denn das beste Gemeinschaftsgefühl entsteht auf dem Acker. Man sieht, wo das Gemüse herkommt. Mitglieder, die auf dem Feld helfen, sind Produzent und Konsument zugleich.

Wie kann ich bei euch mitmachen oder Lebensmittel beziehen und was kostet das?