So kocht die Region Ein Hauch von Meer: Pizza Frutti di Mare

Mit diesem Rezept holt man sich das sonnige Urlaubsflair direkt nach Hause: Pizza Frutti di Mare. Foto: Matthias Würfl

Sommerlich frisch starten wir in den heutigen Teil unserer wöchentlichen Serie "So kocht die Region". Anja Auer, die "Frau am Grill", bringt dabei einen Hauch von Meer auf den Teller - bzw. auf die Pizza. Hier ist ihr Rezept für Pizza Frutti di Mare.

Der Pizzateig:

Manchmal wird er zu fest, dann wieder zu weich. Und das dritte Mal geht er nicht richtig schön auf. Der ideale Pizzateig gelingt wohl nur italienischen Pizzabäckern. 

Der Pizzaofen:

Ein extra Pizzaofen ist nicht von Nöten. Eine gute Pizza benötigt allerdings hohe Temperaturen. Ebenso klappt das aber auch auf vielen Gas- und Kugelgrills. Doch wie sieht es im heimischen Backofen aus? Alles unter 300 Grad wird schwierig. Das Gute: die meisten Backöfen schaffen ja inzwischen 300 Grad. Und dann ist die Pizza auch innerhalb von 5 Minuten fertig gebacken.

Die Utensilien:

Sehr zu empfehlen ist ein Pizzastein. Dieser muss allerdings mindestens 15 Minuten bei über 300 Grad aufgeheizt werden. So kann er viel Wärme aufnehmen und diese auch an die Pizza abgeben. Außerdem: eine Pizzaschaufel – wie im italienischen Restaurant. Diese gibt es im Internet schon für knappe 15 Euro zu werben.

Der Käse auf der Pizza:

Den wird der eine oder andere beim Blick aufs Beitragsbild vermissen. Und auch in der Zutatenliste taucht dieser nicht auf. Schlicht und einfach deshalb, weil allzu viel Käse und Meeresfrüchte nicht gut miteinander harmonieren. Aber das ist natürlich Geschmackssache. Auf der Frutti di Mare stattdessen lieber ein feines Knoblauchöl darüber träufeln, wenn die Pizza aus dem Ofen kommt. 

Das Rezept samt Video für die Zubereitung finden Sie auf der nächsten Seite des Artikels.

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