So kocht die Region Beschwipstes Seafood: Garnelen in Whiskey-Marinade

Die Whiskey-Marinade sorgt bei den Garnelen für eine leicht rauchige Note. Foto: Matthias Würfl

Es muss nicht immer Steak sein: Auch Seafood steht beim Grillen hoch im Kurs. Foodbloggerin Anja Auer, besser bekannt als "Die Frau am Grill", zeigt uns heute ein Rezept für gegrillte Garnelen, die mit einer Whiskey-Marinade einen leicht rauchigen Geschmack erhalten. 

Die eine „richtige“ Marinade gibt es dabei sicherlich nicht. In ihrem Rezept bringt Anja Auer verschiedene Geschmacksrichtungen ins Spiel, die sich aber alle nicht „beißen“. So sorgt die Zitrone für Frische. Olivenöl und Knoblauch sind bei Garnelen generell nicht wegzudenken. Der Honig bringt ein wenig Süße ins Spiel und frischer Dill passt immer zu Meeresfrüchten und Fisch. Letztlich noch der Whiskey. Der sorgt für eine leicht rauchige Note. Falls Kinder mit am Tisch sitzen: den Whiskey bitte weglassen!

Welche Garnelen?

Es gibt endlos viele Arten zu kaufen. Worauf zu achten wäre: Es sollte sich um Wildfang handelt. Ein wenig teurer als die Exemplare aus der Aquakultur, aber dafür auch sicherlich nicht mit Antibiotika gefüttert. Des Weiteren: Es gibt bereits entdarmte Garnelen. Die wiederum am Rücken in der Schale schon eingeschnitten sind. So tut man sich beim Schälen wesentlich leichter. Wer Garnelen gleich ohne Schale kauft, muss nur aufpassen, dass sie beim Grillen nicht zu trocken geraten. Andererseits gelangt die Marinade natürlich bei diesen besser ans Fleisch.

So gelingt das Grillen

Bei Garnelen sollte man zu einer Plancha greifen. Was nichts anderes als eine Grillplatte ist, die man auf den Grillrost legt und dort erhitzt. Anschließend werden die Garnelen darauf gegrillt. Ganz kurz, je nach Hitze und Größe der Plancha für 2 bis 3 Minuten von jeder Seite. Würde man die Garnelen direkt auf den Grillrost legen können sie sich dort verhaken oder im schlimmsten Fall sogar durch den Rost rutschen.

Als Beilage zu den Garnelen bietet sich ein Baguette sowie eine Kräuterbutter an. Und ein schön bunter Salatteller. Beziehungsweise die Garnelen gleich auf einer leckeren Salatplatte anrichten. Da isst das Auge dann auf alle Fälle auch noch mit.

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