Slowenien Piran und Portoroz: Perlen an der Adriaküste

Im Hafen von Piran liegen viele Jachten und auch kleine Fischerboote. Foto: Ursula Angelika Küffner

Laura strahlt über das ganze Gesicht und begrüßt mit einem freundlichen Lächeln die Kunden, die gerade ihr Geschäft betreten. Die Studentin der Universität Ljubljana hat wohl einen der schönsten Arbeitsplätze der Welt. Von der Boutique, in der sie in den Semesterferien jobbt, blickt sie direkt auf den pittoresken Hafen von Piran. Der kleine slowenische Ort wird oft als venezianisches Juwel bezeichnet.

Piran, Sloweniens malerische Küstenstadt, liegt auf einer ins Meer hineinragenden Halbinsel. Der charmante Ort an der Adriaküste ist durchzogen von engen Gassen, die zu romantischen Plätzen führen, umringt von alten Häusern, Kirchen und Palästen. Kurz gesagt: Der ganze Ort ist ein einziges Postkartenidyll. An der Uferpromenade, die den Ort umrundet, kann man viele spektakuläre Sonnenuntergänge beobachten, entweder von einem der vielen Restaurants aus, die die Promenade säumen oder man sichert sich ein tolles Plätzchen direkt auf der Mauer der Promenade.

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