Sky-Serien-Tipp „Euphoria“ zeigt die Abgründe eines Teenager-Lebens

Jules (links) und Rue werden in „Euphoria“ beste Freundinnen. Foto: Sky

In der Sky-Serie „Euphoria“ gibt es auf einer amerikanischen High-School alles, vom Drogenabhängigen bis zum Pornodarsteller.

Die Serie „Euphoria“, die auf Sky läuft, erfindet das typische Teenager-Drama neu. Ernste Themen wie Drogensucht, Mobbing und Depressionen werden auf eine schonungslos ehrliche Art vermittelt, um der Generation Z den Spiegel vorzuhalten.

Darum geht’s: Die 17-jährige Rue ist frisch aus dem Drogenentzug zurück, denkt aber gar nicht daran, clean zu bleiben. Sie findet Halt bei der neuen Schülerin Jules, die schnell zu ihrer besten Freundin wird. Doch diese hat mit eigenen Problemen zu kämpfen. Jules gerät in eine toxische Beziehung nach der anderen und hat mit ihrer Identität als Trans-Frau zu kämpfen. Auf derselben Highschool bemüht sich der Sportler Nate um seine Freundin Maddie, mit der es gar nicht gut läuft, da es ihm schwerfällt, seine Aggressionen zu kontrollieren.

In aller Kürze: Drei völlig unterschiedliche Jugendliche geraten im Teenager-Drama „Euphoria“als Antihelden aneinander. Sie erzählen Geschichten, mit denen man sich leicht identifizieren kann.

Fazit: „Euphoria“ spricht gezielt die dunkelsten Gedanken der Zuschauer an – wie die Ängste in der eigenen Beziehung – und trifft genau den Zeitgeist einer rebellischen Jugend. Ehrliche Gefühlsausbrüche überraschen zwischen den Spannungshöhepunkten.

„Euphoria“, eine Staffel mit acht Folgen, verfügbar auf Sky, eine zweite Staffel wurde bereits angekündigt.

 

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