Skaterhockey IHC Atting verliert Test gegen Augsburg deutlich

Trainer-Rückkehrer Jürgen Amann hat den ersten Test der Vorbereitung mit dem IHC Atting verloren. Foto: Michael Bauer

Attings Coach Jürgen Amann nach 3:11: „Hat uns aufgezeigt, an welchen Defiziten wir arbeiten müssen.“

Ein ersatzgeschwächter IHC Atting hat am Samstagabend sein Testspiel gegen den Erstbundesligisten TV Augsburg in eigener Halle vor 70 Zuschauern deutlich mit 3:11 (2:6, 1:3, 0:2) verloren. Vor allem im ersten und zu Beginn des zweiten Drittels merkte man den Unterschied zwischen den beiden Teams, mit zunehmender Spielzeit lief es danach aber besser.

„Das Ergebnis ist für uns absolut zweitrangig“, sagte Trainer Jürgen Amann nach dem Spiel. Er hatte mit Goalie Raphael Heitzer, sowie Florian Meichel, Tim Bernhard und Matthias Rothhammer auf einige wichtige Spieler verzichten müssen. „Ich bin froh um dieses Spiel gegen einen Erstligisten, weil es uns klar aufgezeigt, an welchen Defiziten wir arbeiten müssen. Das Spiel hier wird uns jedenfalls für die Zukunft sehr helfen, davon bin ich überzeugt.“ Diese Zukunft beginnt schon am 7. März. Dann erwarten die Wölfe zum Saisonauftakt die Badgers Spaichingen in eigener Halle.

Die Augsburger, bei denen auch vier Stammspieler fehlten, nutzten ihre Chancen konsequent aus und zogen im ersten Drittel schnell davon. Spätestens nach 30 Minuten war das Spiel entschieden. Danach klappte es auch in der Attinger Hintermannschaft deutlich besser, Laufwege, Abstimmung und Defensivverhalten waren optimiert. Nur in der Offensive klappte es gar nicht mehr: Augsburgs eingewechselter Goalie Markus Matula ließ nicht einen Treffer zu.

IHC-Neuzugang Martin Dengler hatte mit dem 1:0 sein erstes Wölfe-Tor erzielt, Maximilian Aigner hatte im Schlussdrittel schon gejubelt, sein Ball war aber am Gestänge gelandet. Juniorentorhüter Matthias Bauer, der nach rund 30 Minuten eingewechselt wurde, spielte eine gute Partie. Die weiteren Nachwuchskräfte Elias Decker, Simon Steger, Bastian Vyskocil und Julian Bergbauer fehlten teils verletzt und aus privaten Gründen.

 

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