Sie wollen es noch einmal wissen. Und zwar diesmal zum Teil vielleicht "doppelt oder nichts" - und das gilt für die Strecke am Herzogstadtlauf und sicher auch für die Menge Schweiß, die sie dabei auf der Strecke lassen werden. Sie laufen wieder, die Feuerwehrmänner, die 2018 die Fünf-Kilometer-Strecke in voller Montur und Atemschutzgerät gemeistert haben.

Sie haben Verstärkung bekommen, und freuen sich gern auf weitere Feuerwehrler aus Stadt und Landkreis, die mitmachen wollen.

Diesmal will ein Teil der motivierten Truppe vielleicht sogar die zehn Kilometer angehen. Dafür geht es nicht nur zum Lauftraining, sondern auch zum Krafttraining. Eines vorweg, das Ganze soll eine Herausforderung sein, die Grenzen auslotet, aber nicht überschreiten soll. Die (Best-)Zeit gilt es nicht zu schlagen, sondern die Strecke zu schaffen. Und zwar - bei der Feuerwehr selbstverständlich - im Team und gesund. Das sind wieder die zwei vorrangigen Ziele, die Teamchef Bernd Straub ausgegeben hat. Straub, der als Marathonläufer und Atemschutzlehrer weiß, wie man sich an Belastungsgrenzen herantastet, achtet wieder darauf, dass keiner zu schnell wird. Es gilt das Musketier-Motto: "Einer für alle, alle für einen!"

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