Serien-Tipp In "The Blacklist" hilft ein Krimineller dem FBI

Verbrecher Raymond Reddington gibt seine Infos nur an FBI Agentin Elizabeth Keen weiter. Foto: Scott Gries

In der Serie "The Blacklist" fordert ein Bösewicht Immunität und eine Agentin. Im Gegenzug liefert er der Strafverfolgungsbehörde wertvolle Informationen.

Es gibt unzählige Krimi-, Action- und Drama-Serien, doch keine wie "The Blacklist". Wer den Film "Ocean's Eleven" mag, der hat in "The Blacklist" seine neue Lieblingsserie gefunden. Sie ist kriminell, brutal und liebevoll.

Darum geht's: Zu Beginn der US-amerikanischen Serie stellt sich der weltweit gesuchte Verbrecher Raymond Reddington (James Spader) dem FBI. Er bietet den staatlichen Strafverfolgungsbehörden seine Zusammenarbeit an: Durch interne Informationen würde er das FBI auf schlimme Verbrecher aufmerksam machen, von denen niemand wusste, dass diese überhaupt existierten.

Im Gegenzug stellt er zwei Bedingungen: Er will Immunität und möchte nur mit der hübschen FBI-Agentin Elizabeth Keen (Megan Boone) sprechen. Die US-Regierung stimmt der Abmachung zu und es entsteht eine geheime Taskforce, die in Zusammenarbeit mit Raymond Reddington unmöglich scheinende Fälle löst.

Parallel zur Verbrecher-Jagd werden die Hintergründe von Reddingtons Handeln und seine Verbindung zu Elizabeth Keen aufgedeckt.

In aller Kürze: In"The Blacklist" unterstützt der Schwerverbrecher Raymond Reddington als Informant das FBI. Im Laufe der Handlung kommen immer mehr dubiose Hintergründe zum Vorschein, die Reddingtons Handeln erklären.

Fazit: "The Blacklist" ist eine actionreiche, dramatische Serie, die es trotz der vielen Staffeln schafft, die Spannung aufrecht zu halten. Sobald der Zuschauer denkt, er hätte die Hintergründe und Zusammenhänge der Fälle verstanden, werden neue Geheimnisse enthüllt, die alles Bisherige in Frage stellen.

Aber Vorsicht: Von Folge zu Folge steigt die Suchtgefahr!

"The Blacklist", Krimi/Drama-Serie, acht Staffeln, verfügbar auf Amazon Prime Video und Netflix, freigegeben ab 16 Jahren.

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