Serien-Tipp "Blackout" - Ein Kontinent im Dunkeln

Pierre Manzano will eigentlich nur helfen, die Ursache des Blackouts zu finden, doch die Polizei glaubt ihm nicht. Foto: W&B Television, Gordon Timpen

In der Serie "Blackout" fällt in ganz Europa der Strom aus. Ein ehemaliger Hacker will helfen.

Darum geht's: Eine fatale Kettenreaktion schaltet an einem Novemberabend Europa ab. Der Strom fällt auf dem gesamten Kontinent aus, nichts geht mehr. Kein Telefon, kein Zugverkehr, keine Heizung, keine Wasserversorgung.

Die Regierungen und Behören versuchen verzweifelt, den Strom zurückzubringen, doch die Kraftwerke streiken. Der Verdacht liegt nahe, dass der Blackout kein Zufall ist.

In Deutschland kämpft Frauke Michelsen als Leiterin des Krisenstabs darum, Ressourcen und Prioritäten gerecht zu verteilen - und ihre vermissten Kinder zu finden.

Pierre Manzano kommt der Blackout schnell verdächtig vor. Er ist ehemaliger Hacker und Umweltaktivist und vermutet, die Ursache zu kennen. Als er der Polizei helfen will, gerät er jedoch selbst ins Visier. Denn in seiner Zeit als Aktivist hat er an einem Code für einen Blackout gearbeitet .

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In aller Kürze: Ein Stromausfall legt Europa lahm. Während die Behören versuchen, das Problem zu lösen, gerät ein ehemaliger Aktivist ins Fadenkreuz.

Fazit: Die sechsteilige Serie basiert auf dem gleichnamigen Buch von Marc Elsberg aus dem Jahr 2012. So spannend und facettenreich der Roman geschrieben ist, so fesselnd ist auch die Serie gemacht. Moritz Bleibtreu überzeugt in seiner Rolle als Hacker Pierre Manzano.

"Blackout", Mini-Serie mit sechs Folgen á 45 Minuten, verfügbar auf Joyn PLUS+, Free-TV-Ausstrahlung im Frühjahr 2022.

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