Serien-Tipp "Avatar: Der Herr der Elemente" ist jetzt bei Netflix

Bei seiner Reise wird Avatar Aang von Katara und ihrem Bruder Sokka begleitet. Foto: Universal Pictures

„Avatar: Der Herr der Elemente“ ist zurecht ein Zeichentrick-Klassiker. Auch 15 Jahre nach dem Start ist die Serie immer noch sehenswert.

Darum geht’s: Lange Zeit lebten die Wasser-, Erd-, Luft- und Feuernation in Harmonie. Doch dann verschwand der mächtige Avatar und die Feuernation nutzte das aus, um die anderen Völker anzugreifen. Jetzt, 100 Jahre später, taucht der Avatar wieder auf. Doch Aang ist ein zwölfjähriger Junge, der im Eis eingeschlossen war und noch viel lernen muss, bevor er sich dem Feuerlord Ozai stellen kann.

Das Besondere: Dafür, dass „Avatar: Der Herr der Elemente“ Kinder und Jugendliche als Zielpublikum hat, ist die Serie stellenweise sehr erwachsen. Die Macher scheuten sich nicht, Themen wie Verlust, Trauer, Liebe, Freundschaft und Krieg auf kindgerechte Art zu verarbeiten. Das und die kreative Welt, die westliche und asiatische Mythologie vermischt, machen die Serie immer noch spannend.

Fazit: Auch wenn man an den Zeichnungen merkt, dass „Avatar: Der Herr der Elemente“ schon einige Jahre auf dem Buckel hat, darunter gelitten hat die Serie auf keinen Fall. Sie ist immer noch gut, charmant und sehenswert – für Neulinge wie auch für alle, die Aangs Abenteuer schon kennen.

„Avatar: Der Herr der Elemente“: 61 Folgen zu je 23 Minuten in drei Staffeln, erhältlich auf DVD, Blu-Ray, Download und auf Netflix, freigegeben ab sechs Jahren.

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