Serien-Neustart "Freud" ermittelt nun bei Netflix

Am Montag startet bei Netflix die neue Serie "Freud". Foto: Alexander Heinl/dpa/dpa

Sigmund Freud ist heute vor allem als Vater der Psychoanalyse bekannt. Netflix macht aus dem berühmten Österreicher nun einen spitzfindigen Detektiv. Am heutigen Montag feiert die erste Staffel von "Freud" ihre Premiere. 

Die Serie ist eine deutsch-österreichische Co-Produktion, an der neben Netflix auch der ORF und Bavaria Fiction beteiligt sind. Regie führt Marvin Kren, der in Deutschland vor allem mit der Serie "4 Blocks" bekannt wurde, die von einem kriminellen Familienclan in Berlin handelt. In "Freud" verbindet er die Biografie des berühmten Psychoanalytikers mit Elementen aus dem Krimi- und Horrorgenre. Die Handlung spielt im Wien des Jahres 1886. Freud ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht berühmt, vielmehr stoßen seine Theorien weitgehend auf Ablehnung. Zusammen mit dem Medium Fleur Salomé und dem Polizisten Alfred Kiss findet sich Freud bald inmitten einer Verschwörung wieder, die ganz Österreich umspannt.

Ein historisch genaues Biopic sollten Zuschauer also nicht erwarten - hohe Schauwerte dürfte die Serie dagegen auf jeden Fall bieten. Die acht Folgen, die seit heute bei Netflix zu sehen sind, dauern jeweils 45 Minuten und sind ab 16 Jahren freigegeben. Die Hauptrolle spielt Robert Finster, in weiteren Rollen sind unter anderem Ella Rumpf, Georg Friedrich und Anja Kling zu sehen. Für das Drehbuch sind neben Regisseur Marvin Kren auch Stefan Brunner ("Tatort") und Benjamin Hessler ("4 Blocks") verantwortlich. 

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