Selbstpflücker haben es schwer Erdbeeren aus dem Öko-Landbau

Zum Anbeißen schön: Die Erdbeeren vom Boierhof gibt es im 500-Gramm-Schälchen im Laden. Bio-Erdbeeren sind eine Rarität in der Region. Foto: Gassner

Die Erdbeere ist eine Diva, sagt man gemeinhin unter Gärtnern. Denn die süße Rote macht viel Arbeit. Vor allem im Öko-Landbau. "Wenn ich so meine Stunden auf allen Vieren durchs Feld krieche, dann frag ich mich schon manchmal, was ich hier tue", sagt Julia Hausladen vom Boierhof. Denn, wer Erdbeeren ernten will, hat es in diesem wechselhaften Frühsommer überaus schwer.

Der Ruf der Erdbeere als Diva hat mit der Frost- und Schimmelanfälligkeit zu tun. Die Früchte selbst sind sehr kurzlebig - und machen ungleich mehr Mühe. "Viermal im Jahr rupfen wir hier das Unkraut aus. Drei Leute ackern sich dann eine ganze Woche lang durch die Reihen", sagt Hausladen. Im Kampf gegen Quecke, Ackerwinde und Co. hilft die ganze Familie zusammen. Anders geht es nicht.

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