Seenotrettung Beschämende Debatte

Bei der Seenotrettung geht das Geschacher um die Aufnahme von Geretteten weiter. Foto: dpa

Die Innenminister der Europäischen Union wollten nicht das Flüchtlingsproblem lösen. Es ging am Dienstag nicht um die Frage, was mit den Hilfesuchenden auf den griechischen Inseln, in der Türkei oder in Spanien geschieht - obwohl auch da eine Lösung wahrlich überfällig wäre.

Nein, es ging in Luxemburg lediglich um jene 6.000 Menschen, die ohne private Rettungsschiffe ihre Fahrt übers Mittelmeer nicht überlebt hätten. Deutschland öffnet keine Schleusen, um Tausende ins Land zu lassen, sondern gerade mal 225 Menschen in den vergangenen 14 Monaten. 225 Flüchtlinge, die ohne Hilfe ertrunken wären. Das ist alles.

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