Schule in Zeiten der Pandemie Die Schauspieler

Sophia Bauer, Q11

„Ich hätte mich natürlich auf einen Auftritt vor präsentem Publikum gefreut, aber finde, dass wir ein echt cooles Stück aus der Situation gemacht haben. Von meinen Rollen mag ich die Eitle sehr gerne, weil es einfach so übertrieben ist und ich sowieso immer so viel gestikuliere. Und, Achtung Spoiler: Bei der Säufer-Szene passt einfach alles!“


Maxima Scheweck, Q11

„Am Online-Theater habe ich zunächst gezweifelt.  Aber wir haben schnell gemerkt, dass diese Art des Theaters auch Vorteile hat, wie zum Beispiel das Spiel mit der Kamera. Ich bin trotzdem traurig, dass wir nicht live auf einer echten Bühne stehen können, denn die Emotionen des Publikums machen ja eigentlich eine Theateraufführung aus. Auch ein Schulterklopfen oder ein ‚Guad wards!‘ wird uns fehlen. Deswegen hoffen wir, dass am Ende viele Leute ihre Kamera anschalten, damit wir unser Publikum wenigstens auf diese Weise sehen können.“


Emma Winklbauer, Q11

„Beim Zoom-Theater ging es anfangs darum, neue und ungewohnte Dinge auszuprobieren. Weil wir schon einige Jahre miteinander spielen, ist uns das recht leicht gefallen. Toll war es auch, die Szenen selbst umzuschreiben und anzupassen, sodass das Timing und auch die Atmosphäre zum Stück und den Mitspielern passen. Meine Lieblingsszene ist die der Eitlen, da ich die Kombination aus Bild und geschriebenem beziehungsweise gesprochenem Text gelungen finde und das Ende sehr wirkungsvoll ist.“

Magdalena Lacher, 6. Klasse

„Meine Lieblingsszene ist die mit dem Planeten, auf dem ein Tag nur eine Minute dauert, denn die Kostüme sind wirklich hübsch und man versteht ganz gut, um was es geht. Auf dem Foto stürze ich gerade als kleiner Prinz ab, das ist ein cooler Moment.“


Marie Reinmüller, 5. Klasse

„Als ich gehört habe, dass wir mit der Oberstufe zusammen proben, war ich erstmal sehr aufgeregt. Aber jetzt finde ich es richtig cool, dass wir ein gemeinsames Theaterprojekt machen, weil man viel von den Großen lernen kann.“



Sebastian Schlicht, 6. Klasse

„Ein Problem ist, dass die Internetverbindungen bei manchen nicht so stabil sind. Es ist gut möglich, dass es mal einen der Spieler ‚raushaut‘. Aber dann werden wir eben improvisieren!“

Patrick Schmid, 6. Klasse

„Ich habe schon einige Schauspielerfahrung vom Jugend- und Kindertheater in Arnbruck. Bei dem digitalen Stück machen die Proben auch Spaß, aber beim Auftritt sieht man das Publikum nicht. Das finde ich schade!“
 

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