Geschichten vom Pausenhof Die Köpfe dahinter: Warum Zeitung? Warum in der Schule?

Philip Gusel (15), Hans-Carossa-Gymnasium:

Eigentlich war das Schülerzeitungsseminar nur meine dritte Wahl. Allerdings gefällt es mir bisher sehr gut. Von mir stammt der Vorschlag, dass wir uns als Leitthema mit Gerechtigkeit befassen. Dafür wollen wir zum Beispiel Parteien befragen. Ich möchte mich auch in technischen Fragen einbringen, beispielsweise bei der Gestaltung der Webseite. Außerdem würde ich gerne eine Seite mit Spiel-, Buch- und Serienempfehlungen zusammenstellen.

Antonia Vojta (17), Anton-Bruckner-Gymnasium:

Als Herr Scholz auf mich zugekommen ist, und die Schülerzeitung als Wahlfach vorgeschlagen hat, habe ich mich gefreut. Ich interessiere mich seit der sechsten Klasse fürs Schreiben. Bei der Schülerzeitung bin ich in der Anzeigen-Gruppe und der Text-Gruppe. Bei den Anzeigen suchen wir nach Straubinger Firmen und Agenturen, die Projekte für Schüler anbieten. Am besten finde ich, dass wir so eng – auch mit den Lehrern – zusammenarbeiten.

Lukas Geßl (17), Hans- Carossa-Gymnasium:

Ich lese selbst gerne Zeitung, vor allem Wochenzeitungen wie den „Spiegel“ und die „Zeit“. Darin interessieren mich Politik, Wirtschaft und Sport. Ich finde es gut, dass es an unserer Schule wieder eine Schülerzeitung geben soll, weil darin die Schülerperspektive dargestellt werden kann. Eine Schülerzeitung soll in meinen Augen für Unterhaltung sorgen und Informationen anbieten, die man nebenbei lesen kann, aber auch Wissen vermitteln.

Robert Kimmerling (16), Anton-Bruckner-Gymnasium:

Die Idee von Herrn Scholz, eine Schülerzeitung zu machen, fand ich super. Es hilft und unterstützt in der Schule, wenn man oft schreibt. In unserer Schülerzeitung bin ich der Chefredakteur. Bei mir läuft alles zusammen. Ich schreibe selbst keine Artikel, ich koordiniere. Ich bin das Mädchen für alles. Ich finde es cool, mit meinen Mitschülern über den Schulalltag zu schreiben und die eigene Meinung einzubringen. Denn die Schule ist sehr facettenreich.

Melis Erdogan (16), Hans-Carossa-Gymnasium:

Mir gefällt das P-Seminar bisher super, obwohl es auch bei mir nicht die erste Wahl war. Ich schätze es sehr, dass wir in der Themenwahl recht frei sind. Ich möchte mich gerne mit meiner Freundin, die auch mitmacht, auf die Umfragen stürzen, zum Beispiel mit den Lehrern. Ich habe zwar noch keine Erfahrung, aber ich lese selbst viele Magazine. Es ist auch nicht völlig ausgeschlossen, dass ich später beruflich in die Richtung gehe.

Jolanda Sobek (17), Anton-Bruckner-Gymnasium:

Fürs Schreiben und für Zeitungen habe ich mich schon immer interessiert und das auch von zu Hause mitgekriegt. Ich fand es blöd, dass es bisher am „Bruckner“ keine Schülerzeitung gegeben hat. Jetzt klappt es wenigstens noch in meinem letzten Schuljahr. Ich bin für das Layout und verschiedene Texte zuständig. Bei uns läuft es nicht so streng ab, meistens ist es lustig. Die Atmosphäre ist besser als in einem Klassenzimmer. .

 
 

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