Schreiner-Innung Cham Meisterbrief keine Schmuckurkunde

Schreinermeister Max Aschenbrenner (Dritter von links) aus Watzlhof wurde mit der silbernen Ehrennadel des Fachverbandes Schreinerhandwerk ausgezeichnet. Foto: Pfeilschifter

"Verachtet mir die Meister nicht, ehrt mir ihre Kunst!" Mit dieser Aussage aus einer Fachzeitschrift hat der Obermeister der Schreiner-Innung, Martin Simmeth, die Herbstversammlung der Innung in den Räumlichkeiten des Berufsbildungszentrums der Handwerkskammer eröffnet.

Als neue Innungsmitglieder hieß er die Firmen Kurt Baier aus Hebersdorf, Jörg Schwalbe aus Prackenbach, HG Meyer Trockenbau aus Schönthal und die Lugauer Gmbh & Co aus Walderbach willkommen.

Mit der silbernen Ehrennadel des Fachverbandes Schreinerhandwerk wurde Schreinermeister Max Aschenbrenner aus Watzlhof geehrt. Er legte die Meisterprüfung 1982 ab und ist seit der Betriebsübernahme 1999 Innungsmitglied.

Die Schreinerei Aschenbrenner bildete bisher über 40 Lehrlinge aus. In Abwesenheit wurde die Ehrung auch Schreinermeister Josef Späth aus Stachesried zuteil. Er ist seit 1976 Meister, seit 1977 Innungsmitglied. Er bildete 28 Lehrlinge aus.

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