Schock für die Straubing Tigers Schaden am Videowürfel durch Ammoniak

Der große Videowürfel über der Eisfläche im Eisstadion wurde beim Ammoniakunfall beschädigt. Foto: Harald Schindler

Der große Ammoniakunfall vom 27. März im Eisstadion hat am Videowürfel der Straubing Tigers einen Schaden in Höhe von 43.101 Euro verursacht. Es ist noch nicht klar, ob die Haftpflichtversicherung der Stadt oder die Haftpflichtversicherung des Bauunternehmens für den Schaden aufkommt. Weil die Tigers aber jetzt schon eine Fachfirma mit der Reparatur beauftragen müssen, will die Stadt die Tigers mit einem Zuschuss von 50 Prozent der Kosten unterstützen, falls die Versicherung nicht zahlen sollte.

Die Stadt wolle die Tigers nicht auf dem unverschuldeten Schaden sitzen lassen, erklärte Oberbürgermeister Markus Pannermayr bei der Sitzung des Hauptausschusses am Montagnachmittag die Hintergründe. Wenn der Videowürfel im Herbst nicht genutzt werden könnte, müssten die Tigers zusätzlich erhebliche Werbeausfällen verkraften. Deshalb müsse jetzt gehandelt werden.

Keine zuverlässige Funktion der Netzteile im Würfel

Berufsmäßiger Stadtrat Alois Lermer berichtete, dass der Videowürfel im Rahmen der vertragsmäßigen Wartung durch die Herstellerfirma zwei Wochen überprüft wurde und keinerlei Schäden aufwies. Nach dem Ammoniakunfall habe die Firma den Würfel noch einmal untersucht und die erheblichen Schäden festgestellt. Aufgrund der Beschädigungen gehe der TÜV davon aus, dass von einer zuverlässigen Funktion der Netzteile im Würfel nicht mehr ausgegangen werden könne.

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