Schlagabtausch in Bayern Politischer Aschermittwoch 2020 - der Nachrichten-Blog

, aktualisiert am 26.02.2020 - 21:15 Uhr
Politischer Aschermittwoch 2020: Auch in diesem Jahr wird von den Politikern deftig ausgeteilt. Foto: Collage mit Material von dpa/Peter Kneffel/Michael Kappeler/Bernd von Jutrczenka/Michael Reichel/Sebastian Kahnert/zb/Daniel Karmann

Am Mittwoch (26. Februar 2020) ist es wieder soweit: Beim politischen Aschermittwoch in Bayern wollen CSU, Freie Wähler, SPD, Grüne, FDP, Die Linke, AfD und alle anderen Parteien ihre Anhänger wieder mit Angriffslust und klarer Kante hinter sich scharen. Gegen den politischen Gegner wird dabei ordentlich ausgeteilt. Verfolgen Sie die Entwicklungen in unserem Blog.

26. Februar, 20.04 Uhr: Die ÖDP feiert ihre "Bienenkönigin"

Vor dem Sportheim des ETS09 in Landshut sind am Donnerstag schwere Traktoren postiert. Die Botschaften darauf richten sich gegen die "Heldin des Artensterbens". Gemeint ist die stellvertretende ÖDP-Bundesvorsitzende Agnes Becker. Die Initiatorin des Volksbegehrens gegen das Bienensterben wird beim Politischen Aschermittwoch dagegen als "Bienenkönigin" gefeiert. Und nicht nur Becker, die derzeit als Passauer Landrätin kandidiert, macht deutlich, dass sich die Politik der ÖDP keineswegs gegen die Landwirtschaft richtet: "Wir haben nie ein Bauern-Bashing betrieben." Die Bauern für das Artensterben verantwortlich zu machen, "das wäre so, als ob man einen VW-Mitarbeiter verantwortlich dafür macht, dass Betrugssoftware eingesetzt wurde". Mehr dazu lesen Sie im Artikel "Die ÖDP feiert ihre "Bienenkönigin"

Lesen Sie auch: Landwirte machen ihrem Ärger Luft in Landshut und "Habeck: 'Der Markt richtet die Bauern hin'"

26. Februar, 20.00 Uhr: Die SPD und die großen Fehler

Groß austeilen wolle sie nicht beim politischen Aschermittwoch, kündigte SPD-Vorsitzende Saskia Esken an - sie habe es schlicht und einfach nicht mit "Kraftmeierei".

26. Februar, 20.00 Uhr: Die AfD als Kieselstein im Schuh

Gut 700 Menschen waren beim Politischen Aschermittwoch der Alternative für Deutschland (AfD) in Osterhofen.

26. Februar, 19.56 Uhr: Bayernpartei mag Söder nichts mehr glauben

Unterhaltung - ja, aber trotzdem müssen Inhalte transportiert werden: Mit dieser Einstellung gestaltet die Bayernpartei ihren Politischen Aschermittwoch im Gasthof Wolferstetter Bräu in Vilshofen im Landkreis Passau. Nach dem traditionellen Einzug mit Blasmusik, bei dem die rund 70 anwesenden Anhänger eifrig mitklatschen, sprechen Bezirksvorsitzender Anton Maller, Parteichef Florian Weber und Generalsekretär Hubert Dorn aktuelle politische Themen an. Mehr dazu lesen Sie im Artikel "Bayernpartei mag Söder nichts mehr glauben"

26. Februar, 17 Uhr: Stammtischbrüder gewinnen keine Wahlen (Kommentar)

Markus Peherstorfer, Ressortleiter Politik bei der Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung, zieht Resumé über die Veranstaltungen zum politischen Aschermittwoch. Ohne Zweifel: Die CSU hat noch immer die Lufthoheit über die Stammtische. Aber bekanntlich gehen nicht nur Stammtischbrüder und -schwestern zur Wahl. Unser Videokommentar 60 Sekunden aus der Politikredaktion.

26. Februar, 16.35: Freie Wähler in Deggendorf mit „Rekordbesuch“

Zum zehnten und letzten Mal eröffnete am Mittwoch Niederbayerns Bezirksvorsitzender Heinrich Schmidt den Politischen Aschermittwoch der Freien Wähler - und konnte einen Rekordbesuch in der großen Stadthalle vermelden. Mehr dazu lesen Sie im Artikel "Die Freien Wähler feiern sich als 'Glücksfall' für Bayern"

26. Februar, 16.30 Uhr: Polizei zieht positive Bilanz

Mehrere tausend Besucher nahmen nach Behördenangaben am politischen Aschermittwoch der Parteien in Niederbayern teil.

26. Februar, 13.19 Uhr: Auch die Linken beenden ihren Politischen Aschermittwoch

"Ich habe wie immer zu lange gesprochen, aber ich habe es gerne getan." Mit diesen Worten von Gregor Gysi ist auch der Politische Aschermittwoch der Linken zu Ende. (loh) Mehr dazu lesen Sie im Artikel "Gysi fordert Zugehen der CDU auf Linke"

26. Februar, 13.12 Uhr: Gysi will AfD "nicht einen Millimeter" entgegenkommen

"Wir dürfen der AfD niemals einen Millimeter entgegenkommen", warnt Linken-Politiker Gregor Gysi von Passau aus das ganze Land. "Die AfD ist ein Sammelbecken für Neonazis, Holocaust-Leugner und Rassisten." Die Partei sei feige und armselig, weil sie mit den Flüchtlingen gegen die Ärmsten in der Gesellschaft kämpfe. (loh)

26. Februar, 13.06 Uhr: "Der größte Stammtisch der Welt"

So sieht die CSU ihren Politischen Aschermittwoch in Passau. 

26. Februar, 12.49 Uhr: Proteste vor der Länderhalle dauern an

Vor der Dreiländerhalle in Passau demonstrieren auch nach Abschluss des CSU-Aschermittwochs noch Klimaschützer, Veganer und Antifa. "Wie kannst du fürs gute Leben sein, wenn du tote, gequälte Tiere isst?", steht auf einem Plakat. In der Halle selbst waren heute fastenzeitbedingt die einzigen Tiere, die verdrückt wurden, die in den Fischsemmeln. (pehe)

26. Februar, 12.47 Uhr: Linda Teuteberg (FDP) plädiert für zweites Bildungssystem

Bei der FDP in Landshut hat Generelasekretärin Linda Teuteberg das Wort. Sie betont, dass Herausforderungen von morgen nicht mit "Ideen und Konzepten von gestern" angegangen werden könnten. Genau das würde die Groko jedoch tun. Teuteberg plädiert weiter für ein zweites Bildungssystem für lebenslanges Lernen. Sie macht sich etwa für eine Art "Midlife-Bafög" stark. (kam) Mehr dazu lesen Sie im Artikel "FDP fordert Schulterschluss der Demokraten"

26. Februar, 12.45 Uhr: Gregor Gysi lobt Markus Söder "ausnahmsweise"

Linken-Politiker Gregor Gysi lobt in Passau "ausnahmsweise" CSU-Chef Markus Söder, weil er die Wahl eines FDP-Ministerpräsidenten in Thüringen mit Stimmen der AfD klar verurteilt hat. Er wünscht sich eine andere Auseinandersetzung der anderen Partei mit der Linken. Die Gleichsetzung mit der AfD müsse aufhören. (loh)

26. Februar, 12.41 Uhr: Schlussapplaus für Markus Söder

Die CSU-Veranstaltung ist Passau ist zu Ende, abgeschlossen standesgemäß mit Bayernhymne und Deutschlandlied. Die Europahymne wird nicht gespielt. Am Ende seiner Rede sagt CSU-Chef Söder: "Ein grüner Kanzler, den wollen wir nicht in Deutschland", und: "Volksparteien sind nicht von gestern, Volksparteien werden mehr denn je gebraucht." Das Publikum dankt es ihm mit fünf Minuten stehendem Applaus, rhythmischem Klatschen und den Sprechchören "Söder und "Zugabe". Dann tritt der Parteichef tatsächlich noch mal ans Rednerpult und sagt, er habe gehört, dass Grünen-Chef Robert Habeck in Landshut seine Abneigung gegen das Format Politischer Aschermittwoch geäußert habe. Söders Tipp: "Das nächste Mal soll er sich einfach hier reinsetzen, dann erlebt er, was ein richtiger Aschermittwoch ist." (pehe)

26. Februar, 12.36 Uhr: Urban Priol arbeitet sich an CDU und AfD ab

Kabarettist Urban Priol arbeitet sich bei den Linken in Passau vor allem an CDU und AfD ab. Mit Blick auf Hanau sagt er, es müsse endlich in die Köpfe hinein, dass "die wahre Gefahr von rechts ausgeht". (loh)

26. Februar, 12.35 Uhr: Söder: CDU und CSU haben keine Zeit zu streiten

Zur Wahl des neuen Vorsitzenden der Schwesterpartei CDU sagt CSU-Chef Markus Söder in Passau wenig. Nur so viel: CDU und CSU hätten keine Zeit, untereinander zu streiten. "Nur eine starke Union aus CDU und CSU kann den Stürmen der Zeit trotzen." Alle Bewerber halte er "für hochkompetente Persönlichkeiten, mit denen wir gut zusammenarbeiten können." Sein Appell an die CDU: "Macht es bitte so, dass sich am Ende alle in die Augen schauen können." Davon unabhängig sei die Frage der Kanzlerkandidatur "auf Augenhöhe" zwischen CDU und CSU zu klären. "Ich halte auch nichts davon, das zu früh zu machen." (pehe) Lesen Sie auch "CSU-Chef Söder erteilt eigener Kanzlerkandidatur Absage und attackiert Grüne"

26. Februar, 12.34 Uhr: Gottfried Curio in Osterhofen angekommen

Überraschungsgast Gottfried Curio ist nach Osterhofen gekommen. Er redet über den Terror von Hanau. Man müsste vor allem darüber reden, wie über Hanau geredet wurde. „Der Amoklauf der Lüge“ danach sei eine Bedrohung für die Demokratie. (bay)

26. Februar, 12.32 Uhr: Markus Söder teilt scharf gegen AfD aus

Besonders scharf teilt CSU-Chef Markus Söder in Passau gegen die AfD aus: "Es gibt einen parlamentarischen Arm der rechtsradikalen Szene, und das ist die AfD." Und er fragt: "Warum darf man denn gerichtlich Herrn Höcke einen Nazi nennen, liebe Freunde? Weil er einer ist." Zur Ministerpräsidentenwahl in Thüringen macht er erneut klar: "Es darf kein demokratischer Politiker in Deutschland von AfD-Gnaden in ein Amt gewählt werden." Allerdings ist er auch gegen eine Zusammenarbeit mit der Linken: "Die Linke, leider auch Herr Ramelow, trauen sich nicht, sich von der DDR zu distanzieren." Wie es dann angesichts der Mehrheitsverhältnisse im Thüringer Landtag dort weitergehen soll, sagt Söder nicht. (pehe)

26. Februar, 12.29 Uhr: Schluss bei den Grünen!

Die Halle in Landshut leert sich, dafür wird die "Fotoschlange" bei Robert Habeck immer länger. (frg)

26. Februar, 12.25 Uhr: CSU fordert härtere Gangart gegen Extremisten

Auch die blutige Attacke von Hanau ist Thema beim Politischen Aschermittwoch der CSU in Passau. "Der Rechtsterrorismus ist eine Herausforderung in einer Größenordnung ähnlich wie damals die RAF", sagt Parteichef Markus Söder und plädiert für eine härtere Gangart gegen Extremisten: "Wer auf Demos Galgen zeigt, gehört vor Gericht." Gleichzeitig dürfe man aber "nicht jeden Sportschützen und jeden Jäger unter psychologischen Generalverdacht stellen". Söder wendet sich auch gegen Hetze im Internet und zeigt sich solidarisch mit der ehemaligen Grünen-Bundestagsfraktionschefin Renate Künast, die im Netz übelst beschimpft wurde und einen Prozess gegen die Urheber in erster Instanz verloren hatte. "Die Würde der Person muss erhalten werden", sagt Söder, bei dem Gerichtsurteil seien die Maßstäbe verrutscht. (pehe)

26. Februar, 12.17 Uhr: Natascha Kohnen ist nicht zufrieden

Natascha Kohnen zeigt sich in Vilshofen mit der Lage der SPD nicht zufrieden. "Die SPD kann mehr, die SPD will mehr", meint sie. Unter großem Applaus beednet die Politikerin ihren Auftritt beim Politischen Aschermittwoch. (sep)

26. Februar, 12.15 Uhr: Markus Söder will nicht Kanzler werden

CSU-Chef Markus Söder nimmt sich selbst erneut aus dem Rennen um die Kanzlerkandidatur. "Ich stehe hier als Ministerpräsident, ich kann nicht anders", sagt er, "und ich will auch nicht anders." (pehe)

26. Februar, 12.11 Uhr: Aiwanger: Die Freien Wähler sind ein Glücksfall für Bayern"

FW-Chef Aiwanger sagt zur Bayern-Koalition mit der CSU: "Die CSU kann von Glück sagen, dass es die Freien Wähler gibt. Die Freien Wähler sind ein Glücksfall für Bayern." (hub)

26. Februar, 12.04 Uhr: Putz ist kein Fan von Sticheleien

Bei der FDP in Landshut hat Oberbürgermeister Alexander Putz das Wort. Er gesteht, dass er kein Fan von "klassischen" Aschermittwochsreden ist und spricht sich stattdessen für ein respektvolles Miteinander auf allen politischen Ebenen aus. "Wenn man Mitbewerber schlecht macht, braucht man sich nicht wundern, dass der Respekt vor Politikern sinkt und extreme Parteien stärker werden", so Putz. (kam)

26. Februar, 12.02 Uhr: Habeck sieht Vielfalt als Chance

Zum Abschluss seiner Rede formuliert Robert Habeck es als Handlungsauftrag, die Vielfalt der Gesellschaft als Chance zu sehen. Er fordert dazu auf, Probleme anzusprechen und erinnert daran, dass es in der Demokratie eine Wahl gibt. "Gucken wir gar nicht mehr auf die politischen Gegner, sondern nur auf die Probleme und gehen sie an." Es gibt langen Applaus und Standing Ovations. (frg)

26. Februar, 11.59 Uhr: Markus Söder kritisiert "Stall-Stasi"

CSU-Chef Markus Söder wendet sich in Passau gegen Stalleinbrüche und heimliche Videoüberwachung bei den Bauern: "Tierschutz ja, aber eine Stall-Stasi wollen wir nicht in Bayern." Er befasse sich intensiv mit der Düngeverordnung, sagt er: "Ich träume schon manchmal nachts von Sickersäften." Während Söder über Landwirtschaft redet, wird in den hinteren Reihen der Halle aber schon ziemlich viel gemurmelt. Als Söder sagt, es brauche trotz Kommunalwahl auch Stromleitungen, gibt es auffällig wenig Applaus. (pehe)

26. Februar, 11.56 Uhr: Aiwanger träumt weiter vom Einzug in den Bundestag

"Säßen im nächsten Bundestag starke Freie Wähler, dann ist das Land stabil regiert", ist FW-Chef Hubert Aiwanger überzeugt. Er träumt weiterhin vom Einzug in den Bundestag. (hub)

26. Februar, 11.55 Uhr: Habeck wünscht sich mehr Anerkennung für Landwirtschaft

Habeck wünscht sich mehr Anerkennung für die Landwirtschaft. Deutschland sei durch die Landwirtschaft reich geworden, doch was in der Vergangenheit Erfolg gebracht hat, sei nicht auch in der Zukunft erfolgreich. Er betont, dass nicht die Grünen, sondern die Bundesregierung Gegner der Landwirtschaft ist. Im Saal wird geklatscht und gestampft. (frg)

26. Februar, 11.53 Uhr: Aiwanger: "Groko war verlorene Zeit für Deutschland"

FW-Chef Hubert Aiwanger äußert sich zur großen Koalition: "Das waren verlorene Jahre für Deutschland. Die Regierung sei ein "Geisterschloss" und die Bewerber um den CDU-Vorsitz "Scheintote". Applaus brandet auf. (hub)

26. Februar, 11.49 Uhr: Urban Priol nimmt Thüringen aufs Korn

Kabarettist Urban Priol nimmt bei den Linken vor allem das Wahlchaos von Thüringen in den Fokus. (loh)

26. Februar, 11.47 Uhr: Aiwanger: "Die Schwarzen schwadronieren, die Grünen hausieren"

Hubert Aiwanger teilt in Deggendorf gegen CSU und Grüne gleichermaßen aus. "Die Schwarzen schwadronieren, die Grünen hausieren", sagt er. Vor allem nimmt Aiwanger die Grünen ins Visier: Momentan glaubten viele, wenn sie die Grünen wählen, könnten sie das Weltklima positiv beeinflussen. (hub)

26. Februar, 11.45 Uhr: Habeck: "CSU ist nur noch Regionalpartei"

Laut Robert Habeck ist die CSU nur noch eine "größe Regionalpartei". In der Union habe das Wort der CSU - anders als es nach außen wirkt - keine Macht mehr. Sie suche ihre Überzeugung "wie beim Grabbeltisch am Black Friday". (frg)

26. Februar, 11.44 Uhr: Faschingsstimmung bei der AfD

Corinna Miazga und Stephan Brandner reden im Duett. In Faschingsmanier ziehen sie quer durch alle Parteien über Politiker her. (bay)

26. Februar, 11.37 Uhr: Föst (FDP): Groko wirkt wie "The Walking Dead"

Auch die FDP nimmt in Landshut mittlerweile Fahrt auf. Landesvorsitzender Daniel Föst bezeichnet die Groko als Statistengruppe aus "The Walking Dead". "Da ist kein Leben mehr drin", sagt er. Das Weltbild der Grünen ist in seinen Augen eine "Verbotsorgie für Gutverdiener". Mit der FDP sei das nicht zu machen. Zudem kritisiert Föst auch Innenminister Horst Seehofer. Er wirft ihm vor, zu wenig gegen Extremismus zu tun. Und auch bei den Themen "Bauen und Heimat" sei Seehofer "blank wie eine Bowlingkugel". (kam)

26. Februar, 11.35 Uhr: Aiwanger lobt Bildungspolitik in Bayern

FW-Chef Hubert Aiwanger äußert sich voller Lob zur bayerischen Bildungspolitik: "Wenn Bildungspolitik in Deutschland einen Namen haben soll, dann: Bayern." (hub)

26. Februar, 11.33 Uhr: AfD: "Die CSU wechselt Minister häufiger als Unterwäsche"

Mit markigen Worten äußert sich die AfD-Vorsitzende Katrin Ebner-Steiner über Kerstin Schreyer: "Erst Ministerin für Famile und Arbeit, jetzt für Wohnen Bau und Verkehr. Kompetenz ist für die selbsternannte Staatspartei CSU kein Kriterium. In diesem Kabinett werden Minister öfter gewechselt als die Unterwäsche.“ (bay)

26. Februar, 11.31 Uhr: SPD: AfD ist Nährboden für rechten Terror

Natascha Kohnen ist sich sicher: Der ideologische Nährboden für rechten Terror wie in Hanau ist die AfD. "Wir müssen uns endlich wehren", sagt sie unter Applaus in Vilshofen. (sep)

26. Februar, 11.30 Uhr: Habeck warnt vor den Gefahren von rechts

Robert Habeck erntet viel Zustimmung aus dem Publikum, als er über die Gefahren von rechts spricht. Menschen würden in ihrer natürlichen Schutzräumen angegriffen, die Behörden würden zu lange wegschauen. "Fangen wir mit den Nazis an, bringen wir sie hinter Gitter", fordert er. (frg)

26. Februar, 11.27 Uhr: Publikumsliebling Robert Habeck

Als Robert Habeck in Landshut die Bühne betritt, werden reihenweise die Smartphones zum Fotografieren und Filmen gezückt. (frg)

26. Februar, 11.26 Uhr: Söder: Klimawandel sollte mit Technik gelöst werden

"Bäume umarme ich gern, aber das ist das einzig Grüne, was ich umarmen will", sagt CSU-Chef Markus Söder in Passau. Den Klimawandel solle man mit Technik lösen, so wie früher das Waldsterben mit dem Katalysator. Die bayerische Autoindustrie müsse man besser machen, nicht schwächen. "Pendler sind keine Klimasünder", sagt Söder. Das sei auch der Unterschied zu den Grünen: "Grüne denken nur an die Penthäuser in den Städten. Wir von der CSU haben auch den ländlichen Raum im Blick." (pehe)

26. Februar, 11.24 Uhr: Bei den Grünen geht es in die Pause

"Wir sind die erste Generation, die die Auswirkungen des Klimawandels zu spüren bekommt, und wir sind die letzte Generation, die etwas dagegen tun kann", sagt Ludwig Hartmann in seiner Rede in Landshut. Jetzt geht es in die Pause, bevor Hauptredner Robert Habeck ans Mikrofon tritt. (frg)

26. Februar, 11.23 Uhr: Söder: Grüne können sich bei Christian Lindner bedanken

"Klar haben sie einen Lauf", sagt CSU-Chef Markus Söder in Passau über die Grünen. "Und das verdanken sie hauptsächlich einem Parteivorsitzenden: Christian Lindner." Wäre Jamaika zustande gekommen, wäre laut Söder Grünen-Bundestagsfraktionschef Anton Hofreiter Verkehrsminister "und der Andi wäre glücklicher in einem anderen Ministerium". Der FDP empfiehlt er: "Brecht euren Aschermittwoch ab, schaut lieber Phoenix oder ntv und lernt von den anderen." (pehe)

26. Februar, 11.22 Uhr: Piazolo: "Das bestimmen wir schon selbst"

Kultusminister und FW-Vizechef Michael Piazolo äußert sich in Deggendorf auch zur Feriendebatte: Wann Bayern Ferien macht, das bestimmen wir schon selbst." (hub)

26. Februar, 11.20 Uhr: Ludwig Hartmann: "Künstliche Intelligenz würde nicht schaden"

Ludwig Hartmann (Grüne) bezeichnet Andreas Scheuer als "lebenden Beweis für Politik und Verstand". Er spricht das niederbayerische Publikum direkt an und sagt: "Ich nehme euch Andi Scheuer nicht übel, wenn ihr mir als Oberbayer dafür Alexander Dobrindt verzeiht." Über Hubert Aiwanger sagt Hartmann: "Wenn ich mir die Politik von Hubert Aiwanger anschaue, würde ein bisschen künstliche Intelligenz nicht schaden." (frg)

26. Februar, 11.18 Uhr: Söder: "Die Grünen machen eine Tofutupperparty"

Auch der Hauptredner der CSU, Parteichef und Ministerpräsident Markus Söder, spottet am Anfang über die Konkurrenzveranstaltungen. "Die SPD kommt heute zu einer traurigen Stuhlkreisrunde zusammen", sagt er, und: "Die Grünen machen gerade eine Tofutupperparty mit Robert Habeck, dem selbst ernannten Küstenkavalier und Käpt'n Iglo der Grünen." Nur eine ernstzunehmende Parallelveranstaltung gebe es, nämlich die mit seinem Stellvertreter im Kabinett, Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger, den er gerade erst zu Antipopulismusbeauftragten der Staatsregierung ernannt habe. (pehe)

26. Februar, 11.16 Uhr: Auch Ludwig Hartmann (Grüne) stichelt gegen Söder

Auch Ludwig Hartmann stichelt gegen Söder. Er verpasse sich nur einen grünen Anstrich. "Bevor Söder seine Liebe für Artenvielfalt entdeckt, entdecke ich meine Liebe für Franz-Josef Strauß." Die aktuelle Agrarpolitik der CSU hat laut Hartmann keine Zukunft und müsse schleunigst geändert werden. "Gesunde Lebensmittel kommen nicht aus einer kaputten Natur." (frg)

26. Februar, 11.14 Uhr: Linke: Rechter Terror wurde zu lange verharmlost

Janine Wissler, Linken-Fraktionschefin im hessischen Landtag, erinnert in Passau an die Opfer von Hanau und kritisiert: "Rechter Terror wurde viel zu lange verharmlost, geleugnet und nicht wahrgenommen." (loh)

26. Februar, 11.10 Uhr: Natascha Kohnen spottet über Andreas Scheuer

Natascha Kohnen spottet bei der SPD in Vilshofen über Andreas Scheuer: "Der Scheuer kommt aus Bayern, aber glaub mir, Saskia Esken, wir Bayern sind nicht so, wir haben Hirn." (sep)

26. Februar, 11.08 Uhr: Grüne äußern Verständnis für Landwirte

Eva Lettenbauer zeigt Verständnis für die Proteste der Landwirte. "Dass immer mehr immer billiger produzieren, muss enden", fordert sie. Fördermittel sollten nach Klasse statt nach Masse vergeben werden. (frg)

26. Februar, 11.07 Uhr: Gregor Gysi ist an Bord!

Gregor Gysi ist an Bord! Der ehemalige Fraktionschef der Linken im Bundestag wird in Passau auf der "MS Linz" begrüßt. (loh)

26. Februar, 11.06 Uhr: Lettenbauer (Grüne) fordert mehr Macht für Frauen

Es sei an der Zeit, verkrustete Strukturen in Poltik und Gesellschaft aufzubrechen, fordert Eva Lettenbauer in Landshut. "Die Hälfte der Macht gehört den Frauen", sagt sie. "Und ich werde das so lange sagen, bis Markus Söder es nachsagt oder wir es geschafft haben, das ohne ihn zu erreichen." (frg)

26. Februar, 11.04 Uhr: Viel Applaus für Manfred Weber in Passau

Der Fraktionschef der EVP im Europäischen Parlament, CSU-Vize Manfred Weber, bedankt sich für seinen Wahlkampfauftritt vor der Europawahl beim Politischen Aschermittwoch vor einem Jahr. Und zum Ausgang des Machtkampfs um die Spitze der EU-Kommission sagt er: "Was uns nicht tötet, macht uns nur härter." Für seine Ankündigung, aufzustehen und weiterzumachen, erntet er stehenden Applaus. (pehe)

26. Februar, 11.02 Uhr: Linken-Chef schimpft über Andreas Scheuer

Die "Lokal-Weißwurst" Andreas Scheuer (CSU) "hat überhaupt kein Argument mehr, Verkehrsminister zu sein", schimpft der bayerische Linken-Chef Ates Gürpinar in Passau. (loh)

26. Februar, 11.01 Uhr: Letterbauer: "Wer grüne Politik will, muss Grün wählen!"

Lettenbauer wirft Markus Söder vor, reflexartige statt reflektierte Umweltpolitik zu betreiben. Weder seine Worte noch die Tatsache, dass er Bäume umarme, werden keine Gletscherschmelze stoppen. "Wer grüne Politik will, muss Grün wählen", sagt sie. (frg)

26. Februar, 11 Uhr: Thorsten Glauber (FW) doch nicht in Deggendorf

Umweltminister Thorsten Glauber, der als Redner zu umweltpolitischen Themen sprechen sollte, musste krankheitsbedingt absagen, wie FW-Generalsekretärin Susann Enders mittelte. Glauber müsse wegen einer Grippe das Bett hüten. (hub)

26. Februar, 10.58 Uhr: Eva Lettenbauer (Grüne) zeigt klare Kante gegen AfD

Eva Lettenbauer zeigt klare Kante gegen die AfD. Eine Partei, die Hass verbreite, habe in den Parlamenten nichts zu suchen. "Wir haben ein tiefgreifendes Problem mit rechtem Terror in Deutschland." Es sei Aufgabe der Gesellschaft, was dagegen zu unternehmen und sich vor Minderheiten zu stellen. (frg)

26. Februar, 10.57 Uhr: Einzug von Markus Söder

Es herrscht gute Stimmung, als Markus Söder in die Passauer Dreiländerhalle einzieht. (pehe)

26. Februar, 10.56 Uhr: Urban Priol entert die "MS Linz"

In Passau spielt der Defiliermarsch: Kabarettist Urban Priol entert die "MS Linz". Auf dem Schiff hat die Linke zum Politischen Aschermittwoch geladen. (loh)

26. Februar, 10.52 Uhr: Markus Blume (CSU) spottet über Grüne

CSU-Generalsekretär Markus Blume teilt gleich zu Beginn gegen die politische Konkurrenz aus. In Landshut, bei den Grünen, "gibt's heut vielleicht eine Philosophenlehrstunde, ein Proseminar mit Robert Habeck", spöttelt er. In Vilshofen, bei der SPD, "trifft sich vielleicht eine Selbsthilfegruppe", ätzt Blume. Und "an einem anderen Ort in Niederbayern" - gemeint ist die AfD in Osterhofen - treffe sich "eine Partei, die überhaupt nichts verstanden hat". (pehe)

26. Februar, 10.50 Uhr: Sigi Hagl macht sich stark für das Stadttheater

Gleich nach der Begrüßung fordert Landshuts OB-Kandidatin Sigi Hagl, dass das Stadttheater wieder seinen festen Platz in der Stadt findet. Derzeit "schimmle" es vor sich hin - und der amtierende OB unternehme nichts. (frg)

26. Februar, 10.47 Uhr: Stehender Applaus für Hubert Aiwanger

Wesentlich herzlicher wird Hubert Aiwanger in Deggendorf empfangen: Begleitet vom bayerischen Defiliermarsch und stehendem Applaus der Parteianhänger zieht der Freie-Wähler-Chef mit seiner Lebensgefährtin Tanja Schweiger, Kultusminister Michael Paizolo, Fraktionschef Florian Streibl und Kommunalpolitikern in den Deggendorfer Stadthalle ein. (hub)

26. Februar, 10.43 Uhr: Buh-Rufe für Andreas Scheuer

Als CSU-Generalsekretär Markus Blume den örtlichen Bundestagsabgeordneten und CSU-Bezirksvorsitzenden ankündigt, setzt es Pfiffe und Buh-Rufe: Es ist Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer. Der teilt dann gegen die Linke aus. "Die CDU und CSU darf niemals mit einer Linkspartei gemeinsame Sache machen, niemals", ruft er. Dafür gibt es am Ende dann doch ordentlichen Applaus. (pehe)

26. Februar, 10.41 Uhr: Keine Gegendemo in Osterhofen?

Keine Gegendemo in Osterhofen? Der niederbayerische AfD-Bezirksvorsitzende Stephan Protschka, hat eine Erklärung: „Leider gibt es heuer keine Gegendemo. Sind wir schon uninteressant? Ach ja, wir sind in Osterhofen, da gibt's keine öffentlichen Verkehrsmittel. Dann können die roten Zecken nicht anreisen.“ (bay)

26. Februar, 10.40 Uhr: Sigi Hagl will einen "Hauch von Kopenhagen" in Landshut

Sigi Hagl will einen "Hauch von Kopenhagen" nach Landshut holen: Sie spricht sich für ordentliche Fahrradstraßen aus und erntet dafür viel Applaus aus dem Publikum. "Ökologisch, sozial und klimagerecht" solle Landshut nach der Kommunalwahl werden.(frg)

26. Februar, 10.36 Uhr: Einzug bei der AfD

Einzug in Osterhofen. Katrin Ebner-Steiner Seite an Seite mit Corinna Miazga. Das hat man auch schon anders gesehen. (bay)

26. Februar, 10.33 Uhr: Dennis Neubert (Die Linke): "Erwarte mir klare Positionen"

Dennis Neubert, Sprecher beim Kreisverband Niederbayern-Mitte, erwartet klare Worte beim Politischen Aschermittwoch der Linken. Besonders freut er sich auf den Auftritt von Kabarettist Urban Priol. (loh)

26. Februar, 10.29 Uhr: Florian Oßner (CSU) sieht die Grünen als Hauptgegner 

Der Landshuter CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner erwartet, dass sich sein Parteichef Markus Söder heute vor allem mit den Grünen auseinandersetzt. (pehe)

26. Februar, 10.20 Uhr: "Markus, bleib in Bayern!"

Dieser CSU-Fan empfiehlt seinem Parteichef Markus Söder, bayerischer Ministerpräsident zu bleiben und nicht nach der Kanzlerkandidatur der Union zu greifen. Mal sehen, was Söder heute zur K-Frage sagt. (pehe)

26. Februar, 10.12 Uhr: Großer Andrang bei den Grünen

26. Februar, 10.06 Uhr: Föst zu Bauern: "Ihr dürft nicht aufhören, laut zu sein"

Neben den Grünen hält auch die FDP ihren Politischen Aschermittwoch in Landshut ab. MdB Nicole Bauer und Daniel Föst, Landesvorsitzender der Bayern FDP, suchten dabei auch das Gespräch mit den Landwirten. Beide forderten mehr Praxisbezug in der Agrarpolitik und riefen die Bauern dazu auf, nicht lockerzulassen. Konkrete Vorschläge oder Lösungen konnten sie aber nicht anbieten. "Politik ist langsam und Prozesse dauern", so Föst. (kam)

26. Februar, 9.55 Uhr: Bauernvertreter sprechen von historisch großen Chance

Ein Vertreter der Landwirte attestiert den Grünen eine historische Chance. Gleichzeitig zeigt er sich tief enttäuscht von der CSU um Markus Söder. (frg)

26. Februar, 9.51 Uhr: Habeck im Gespräch mit den Bauern

In Landshut spricht Robert Habeck von den Grünen mit den anwesenden Landwirten. Tier- und Umweltschutz in der Landwirtschaft müsse belohnt werden, betont er. (ku)

26. Februar, 9.45 Uhr: Michael Piazolo (FW): "Wir sind eine starke kommunale Kraft"

Für die Freien Wähler soll 2020 das "Jahr des Selbstbewusstseins werden", erläutert Kultusminister Michael Piazolo im Gespräch mit Hubert Obermaier. (hub)

26. Februar, 9.34 Uhr: Traktoren-Protest bei den Grünen in Landshut

Wo sich die Grünen versammeln, sind die Bauern nicht weit. Vor dem Bernlochner sind bereits einige Traktoren mit Transparenten geparkt. Im Foyer haben sich etwa drei Dutzend Landwirte versammelt. Unter ihnen auch Georg Sachsenhauser, Landshuter Kreisobmann des Bayerischen Bauernverbandes. Ihm geht es um die kleinstrukturierte Landwirtschaft, "die angeblich auch den Grünen am Herzen liegt". Neue Düngeverordnungen und das Verbot der Anbindehaltung, würden diese aber vernichten. "Der persönliche Bezug zum Tier, der ständig propagiert wird, geht im Laufstall verloren. Das geht nur in der Anbindehaltung", so Sachsenhauser. Auch dies wolle man den Grünen vermitteln. (ku)

26. Februar, 9.28 Uhr: Auch bei der SPD wird es voller

Im Wolferstetter Keller spielt die Musikkapelle, dazu gibt es bei den Besuchern Weißbier und Weißwürste. Fast alle Plätze sind schon besetzt. Ab 10 Uhr sprechen hier Saskia Esken, Uli Grötsch und Natascha Kohnen. (sep)

26. Februar, 9.25 Uhr: Volles Haus in Blau bei der AfD

Für 500 bis 600 Gäste hat die AfD aufgetischt. Die sind schon großteils da. Volles Haus in blau. (bay)

26. Februar, 9.23 Uhr: Sylvia Stiersdorfer (CSU): "Aschermittwoch ist der größte Stammtisch!"

Die CSU-Landtagsabgeordnete Sylvia Stierstorfer aus dem Landkreis Regensburg formuliert ihre Erwartungen an den Politischen Aschermittwoch. (pehe)

26. Februar, 9.21 Uhr: Überraschungsgast bei der AfD?

Die Veranstalter kündigen in Osterhofen gerade noch einen Überraschungsgast an. Ob Gottfried Curio wirklich kommt, steht aber noch nicht fest. (bay)

26. Februar, 9.19 Uhr: Volles Haus für die CSU

Ein Drehorgelspieler sorgt für Volksfeststimmung bei den CSU-Fans vor der Halle.

26. Februar, 9.11 Uhr: Beste Sicht in Passau...

... gibt es auf jeden Fall von den Presse-Arbeitsplätzen. (pehe)

26. Februar, 9.08 Uhr: Bei der AfD in Osterhofen laufen die Vorbereitungen

Bei der AfD im Osterhofener Donaucenter laufen die Vorbereitungen. Die Zuschauer laden erst mal Frühstück auf. Weißwürste gibt’s hier auch am Aschermittwoch. Nachher reden hier Katrin Ebner-Steiner, Corinna Miazga und Stephan Brandner. (bay)

26. Februar, 9.04 Uhr: CSU-Veranstaltung von Demonstrationen begleitet

Vor der Dreiländerhalle haben sich Demonstranten sowohl von "Fridays for Future" als auch von "Land schafft Verbindung" angesagt. Noch ist davon nicht viel zu sehen. "Respektiert die Bauern", heißt es auf diesem Plakat: "Kretschmann kann's - Hofreiter, Klöckner, Schulze, Söder nicht!" (pehe)

26. Februar, 9.01 Uhr: Großer Andrang bei der CSU in Passau

Vor der Dreiländerhalle in Passau herrscht kurz vor dem Einlass großer Andrang. "Gefühlt 10.000 Menschen" kämen zum Politischen Aschermittwoch der CSU, hatte Generalsekretär Markus Blume am Vorabend gesagt. Das dürfte nicht ganz der Wahrheit entsprechen, denn die Halle ist nur für 4.000 Sitz- oder 7.000 Stehplätze ausgelegt. (pehe)

26. Februar, 8.55 Uhr: Es wird langsam voll

Der Wolferstetter Keller in Vilshofen füllt sich langsam. (Foto: Marie Sepaintner)

26. Februar, 8.30 Uhr: Wolferstetter Keller ganz in Rot

Der Wolferstetter Keller in Vilshofen präsentiert sich heute ganz in Rot. Hier wird später die SPD ihren Politischen Aschermittwoch veranstalten. 

26. Februar, 8.15 Uhr: Uli Grötsch (SPD) erwartet Rückenwind durch Hamburg

Bereits gestern Abend hat die SPD zum Presseabend im Wittelsbacher Zollhaus geladen. SPD-Generalsekretär Uli Grötsch erwartet, dass der Wahlerfolg von Hamburg den Genossen heute Rückenwind gibt. 

26. Februar, 7 Uhr: Guten Morgen!

Guten Morgen! Wir sind heute bei allen Veranstaltungen des Politischen Aschermittwochs in Niederbayern live dabei. Von der CSU in Passau berichten Markus Peherstorfer und Ralf Müller. Bei den Grünen in Landshut sind Uli Karg und Franziska Groll. Die Kundgebung der Freien Wähler in Deggendorf verfolgt Hubert Obermaier. Von der AfD in Osterhofen (Landkreis Deggendorf) berichtet Alexander Bayer. Bei der SPD in Vilshofen an der Donau (Landkreis Passau) ist Marie Sepaintner. Die Veranstaltung der FDP in Landshut begleitet Kathrin Madl und die der Linken in Passau Markus Lohmüller.

25. Februar, 17 Uhr: Überblick über die Veranstaltungsorte und Redner

Die CSU ist natürlich wieder in Passau, die SPD in Vilshofen, die Grünen sind in Landshut. Die Versammlungsorte und den Beginn der Veranstaltungen finden Sie hier: Politischer Aschermittwoch 2020: Wer tritt wo auf?

25. Februar, 16.20 Uhr: CSU publiziert Umfrage

Mit einem Umfrageergebnis, das die CSU am Dienstag über Twitter publiziert hat, sieht sich die Führung nach eigenen Angaben im Kurs bestätigt. Von den Zustimmungswerten vergangener Zeiten ist man zwar deutlich entfernt. Gleichzeitig ist man deutlich stärkste Kraft. Das soll einen Tag vor dem politischen Aschermittwoch die eigenen Anhänger bestärken und sie mobilisieren.

25. Februar, 16 Uhr:  In und aus Landshut

25. Februar, 15.35 Uhr: Fleißiger Aufbau bei der SPD

25. Februar, 15.30 Uhr: FDP mit OB 

 

25. Februar, 15.30 Uhr: Die Linke schifft sich wieder ein

 

25. Februar, 14.50 Uhr: Hubert Aiwanger freut sich

24. Februar, 20 Uhr: Markus Söder ganz fleißig

24. Februar, 19.30 Uhr: AfD lädt nach Osterhofen

24. Februar, 19 Uhr: Spahn beim vorverlegten Aschermittwoch

23. Februar, 9.24 Uhr: Die Ausgangslage zum politischen Aschermittwoch 2020

CSU-Chef Markus Söder, SPD-Chefin Saskia Esken, Grünen-Chef Robert Habeck: Auch heuer sollen beim politischen Aschermittwoch in Bayern wieder Spitzenpolitiker in Bierzelten für Stimmung sorgen. Einen Überblick über die Ausgangssituation finden Sie hier: Habeck, Söder und Esken: Aschermittwoch in bewegten Zeiten

23. Februar, 20 Uhr: Was erwartet die Zuschauer beim politischen Aschermittwoch 2020?

Das feine Florett kann zu Hause bleiben. Beim Politischen Aschermittwoch in Niederbayern ist traditionell eher der grobe rhetorische Knüppel gefragt. Mit diesem werden die Redner am Mittwoch, 26. Februar, gegen die anderen Parteien austeilen. Die Erfahrung zeigt dabei: Nicht jeder Politiker beherrscht die Kunst, die verbale Keule elegant in die Mitte zwischen "zu brav" und "zu derb" zu dreschen. Lesen Sie die Vorschau auf das Event in unserem Premiumangebot unter idowa.plus.

20. Februar, 11 Uhr: Politischer Aschermittwoch 2019

Sie möchten nochmal die besten Momente und die kernigsten Aussagen des politischen Aschermittwochs 2019 erleben? Hier geht es zu unserem Blog: Das war der Politische Aschermittwoch 2019

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