Am Schierlinger Gelübdetag bat Bürgermeister Christian Kiendl am Gedenkstein zur Errettung aus Kriegsnot um Mithilfe, dass durch Bildung das Interesse an der Geschichte und an aktuellen Entwicklungen bleibt.

Denn nur damit könne die Wachsamkeit lebendig gehalten werden gegenüber den tödlichen Gefahren, die von wahnsinnigen Führern ausgehen, und es könne nur so auf Dauer mitgefühlt werden, welcher Angst und welchem Schrecken die Bevölkerung von Schierling und Umgebung Ende April 1945 ausgesetzt war.