Schierling Erwachsen werden in Afrika

Freut sich auf die Erfahrungen und Herausforderungen, die in Tansania auf sie warten: Philomena Beutlhauser aus Schierling. Foto: ab

"Mimi ni Philomena." Das ist Swahili und heißt: "Ich bin Philomena." Die Stammessprache wird in Tansania, im Osten Afrikas gesprochen. Hierhin verschlägt es Philomena Beutlhauser aus Schierling. Ein Jahr wird sie in der Entwicklungshilfe als Missionarin auf Zeit arbeiten.

"Afrika war immer schon mein Traum", sagt die 17-Jährige, die gerade ihr Abitur am Burkhart-Gymnasium in Mallersdorf gemacht hat. Bevor sie entscheidet, wie es beruflich weitergehen soll, möchte sie die Zeit nutzen, und Lebenserfahrung sammeln. "Ich hoffe, durch das Jahr in Afrika ein Stück weit erwachsen zu werden und eine andere Sichtweise auf manche Dinge zu bekommen", erklärt sie. Außerdem möchte sie die typischen Vorurteile, die dem Kontinent anhaften, wie Armut oder HIV und AIDS, abbauen. "Afrika ist vielfältiger. Dass es hier auch gute Wissenschaftler und Philosophen gibt, tritt oft in den Hintergrund", findet sie.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 20. Juli 2017.

 

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