Schausteller über Auswirkungen von Corona Erstmal keine großen "Hupferl" mehr

Das "Super-Hupferl" in Aktion: Robert Scheidacher betreibt das beliebte Fahrgeschäft bereits seit 21 Jahren. Foto: Robert Scheidacher

Ein bayerischer Sommer ohne Volksfest und Dult war bis vor Corona kaum vorstellbar. Durch die Pandemie wurde es Realität: Bis zum 31. August dürfen keine Großveranstaltungen mehr stattfinden. Besonders hart trifft das die Berufsgruppen, die auf den Festen ihren Lebensunterhalt fürs ganze Jahr verdienen. Einer davon ist Robert Scheidacher, Betreiber des "Super-Hupferls".

In diesem Jahr muss sich Robert Scheidacher über Dinge Gedanken machen, über die er noch nie nachgedacht hat. Scheidacher betreibt das Karussell "Super-Hupferl", Schausteller ist er bereits in der fünften Generation. Dass er sich heuer ein Fliegenschutzgitter für die Terrassentür kaufen muss, da er das erste Mal überhaupt den Sommer zuhause verbringt, ist momentan sein geringstes Problem. Der Verdienstausfall, bedingt durch die Corona-Krise, wiegt weit schwerer.

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