Nach dem Schafriss in Bischofsmais fordert der Landtagsabgeordnete Max Gibis in einem Brief an den bayerischen Umweltminister Thorsten Glauber künftig ein einheitliches, transparenteres Verfahren. Beim Fall in Bischofsmais wurde versäumt, die Polizei miteinzubeziehen und Spuren wurden nicht gesichert, sagt Gibis. Nachdem in Bischofsmais anfangs der Verdacht geäußert worden war, ein Wolf habe die Schafe gerissen, konnte ein DNA-Gutachten klären, dass ein oder mehrere Hunde für den Riss verantwortlich gemacht werden. Dennoch gab es vor Ort Unmut über den Ablauf und die Auswahl der Beteiligten bei der Klärung der Hintergründe.