Schätze in der Domstadt Lange Nacht der Freisinger Stadtführungen

Ein Schulbeispiel guter architektonischer Planung: Häuser am Wörth, keines wie das andere, jedes mit eigenem Charakter und doch ein Ensemble. Foto: lex

Die siebte "Lange Nacht der Freisinger Stadtführungen" ging am Freitag von 18 Uhr bis kurz nach Mitternacht über die Bühne. Hauptschauplatz war die Altstadt.

Es sollte gezeigt werden: Freising lebt, es hat etwas zu bieten, man musste sich sogar immer wieder wundern über viele Schätze, mit denen die älteste Stadt an der Isar aufwarten kann. Schätze, die man normalerweise nicht sehen kann, oder die man nicht sieht, weil man achtlos an ihnen vorbeigeht. Mehr als 30 verschiedene Themen standen auf dem Programm, in über 60 Führungen wurden sie abgearbeitet, an die 350 Personen nahmen daran teil, wie Dr. Ingo Bartha, der Referatsleiter Kultur und Tourismus, berichtete. Man konnte den historischen Sporrerkeller unter dem Veitsberg besichtigen und so der Hitze des Tages entfliehen, die Spuren der bayerischen Könige in Freising wurden beleuchtet (Königsstein und Co.), und wer fit genug war, dem bot sich die St. Georgskirche von der Krypta bis hinauf zum Dachboden als Studienobjekt an.

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